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Nachdem jetzt der Vogelgrippe Virus in Sachsen den Weg in eine Geflügelzucht gefunden hat, sind Wissenschaftler dem Virus weiter auf der Spur. Insbesondere die Genetik des Virus ist sehr wichtig, um den Verlauf, die Ausbreitung und die Entwicklung des Virus beurteilen zu können. Wie in dem Artikel der Frankfurter Rundschau berichtet wird, stehen der Forschergruppe 400 000 Euro zur Verfügung. Ob die Summe aber ausreichend für die weitere Forschungsarbeit ist, scheint eher sehr fragwürdig zu sein. Zumal sie nun in bestehende Geflügelzuchten Einzug gehalten hat, richtet sie mit Sicherheit einen viel höheren Schaden an. Da dem jetzigen Fall in Wermsdorf wohl 30 000 Tiere zum Opfer fallen werden, sieht das Budget der Forscher wohl garnicht mehr so groß aus.
