Tierheimblogger
Lizenz zum Energiesparen
Sparen und Spenden mit Stromanbieterwechsel
Antwort der Envia M auf unsere Tarifanfrage
Stromanbieterwechsel
Energiepass – 4 Folgen im Freiberger Blick
Ein ruhiger Tag der Offen Tür
Aktion Kranfahrt mit dem Rotary Club zum Brauhausf...
DVD zu Tierisch Tierisch Sendung vom 09.05.2007 fe...
Neue Wäscheständer für Trockenplatz
Erste Auswertung zu unserem Energieprojekt
Alles was sonst noch passiert und wichtig ist... moderiert durch den Tierheimblogger
Add to Technorati Favorites
Social Bookmarks
Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: Del.ico.us Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Spurl Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Blogmarks Bookmark bei: Diigo Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Newsvine Bookmark bei: Blinkbits Bookmark bei: Ma.Gnolia Bookmark bei: Smarking Bookmark bei: Netvouz
Januar 2006
Februar 2006
März 2006
April 2006
Juli 2006
September 2006
Oktober 2006
Dezember 2006
Januar 2007
Februar 2007
März 2007
April 2007
Mai 2007
Juli 2007
August 2007
September 2007
Oktober 2007
November 2007
Dezember 2007
Januar 2008
Februar 2008
März 2008
Wo ich lieber nicht wohnen möchte…
Sammeln Sie bei jedem Einkauf ihre webmiles
webmiles - einloggen, einsammeln, einsacken!

Tauschen Sie Ihre Punkte in einem Gutschein z.B. für:
Bücher portofrei bestellen!
Jetzt bei www.buecher.de!


Tierethikblog
Tierschutzverein24
Gassi-TV
Dogs und Blogs
National Center For Animal Law


RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden
RSS Newsfeed suchen:


X-Stat.de

kostenloser Counter

This page is powered by Blogger. Isn't yours?

Zurück zur Auswahl
Ich weiß zwar nicht, wie Sie zu Ihren Haustieren stehen und welche Fürsorge und Zuwendungen Sie Ihnen entgegen bringen. Aber wenn Sie zu der Sorte gehören, die ihre freilaufenden Katze gerne wieder sehen wollen, dann sollten Sie lieber nicht in der Gemeinde Oberschöna wohnen, denn dort hat man für Fundsachen solcher Art gemein hin nichts übrig, zumindest wenn man Bürgermeister ist und Zönnchen heißt. Die uns hinlänglich bekannte Asympathie gegen Menschen, die eine Fundkatze anzeigen wollen, gipfelte in diesem Fall letztendlich in Häme und dem Tod einer Katze.
Eine besorgte Einwohnerin dieser Gemeinde rief am Freitag im Tierheim an und berichtet von einer Katze, die sich seit einer Weile bei ihr auf dem Grundstück befand und einen seltsamen Eindruck machte. Nachdem wir die Frau aufklären mussten, wie sich ihr Gemeindevorsteher gegenüber solchen Sachen verhält, musste ihr wir trotzdem nahe legen, dass Sie sich zuerst an den selbigen, ihren Bürgermeister wenden müsse, der für die Verwahrungen von Fundtieren zuständig ist.
Da wir natürlich nicht jede freilaufende Katze voreilig im Tierheim aufnehmen, haben wir die Bürgerin informiert, dass wir die Katze nur aufnehmen können, wenn Sie offensichtlich verletzt ist. Nur dann haben wir eine Handhabe, die Katze aufzunehmen. Nachdem die besorgte Bürgerin keinen Erfolg bei Ihrem Gemeindevorsteher hatte und er sich nicht um solche Viehcher kümmern würde, rief sie ein zweites Mal im Tierheim an.
Nach weiteren Beschreibungen der Bürgerin ließ sich die Tierheimleitung davon überzeugen, dass mit dem Tier wohl etwas nicht in Ordnung sei. Vor Ort angekommen, ließ sich die Katze ziemlich leicht fangen, da diese kaum Anstalten zur Flucht machte und sich mit dem Überstülpen einer Katzenbox in Gewahrsam nehmen ließ.
Da frei lebende Katzen in der Natur recht gut zu recht kommen und meistens scheu und etwas schlanker sind, als ihre Stubengefährten, konnte man bei dieser Katze sehr gut sehen, dass sie recht abgekommen und entsprechend ausgemergelt war. Deshalb wurden tierärztliche Maßnahmen eingeleitet, um die Katze auf den Posten zu bringen.
Ein Gespräch unsrerseits mit dem Bürgermeister, um anzumerken, dass man wohl nicht jedes Tier ignorieren könnte, wurde mit dem lapidaren Kommentar: „Schön, dass Sie sich um die Katze kümmern, aber von mir sehen Sie kein Geld“ abgetan. Damit schien auch das Urteil über diese Katze gesprochen zu sein, denn die hat es vorgezogen am Sonntag zu sterben.

Tag täglich erhalten wir Anrufe, über vermisste Tiere, vor allem Katzen, da die sich in Ihrer Umgebung besser verstecken können und wo deren Besitzer von ihrer Sorge getrieben sind, bekomme ich das Tier jemals wieder, werden sicher erfreut sein, wenn sie heute erfahren dürfen, wie der Bürgermeister von Oberschöna über unsere Mitgeschöpfe und dem eventuellen Eigentum anderer Leute denkt. In meinen kühnsten Träumen sage ich mir immer wieder, ach wären dass doch alles kleine Kinder, würde sich dann jemand um diese kümmern.

Mit Nichten ziehen Gemeinde Ihren Nutzen daraus, wenn sich Rat suchende Bürger an ihre Ortsvorsteher wenden, um Anzufragen, wie sie sich bei einem zugelaufenen Tier verhalten sollen, sowie diese im gleichen Atemzuge berichten, sie hätten sich um das Tier gekümmert, wird den frommen Bürgern das Tier als ihr Eigentum aufgedrückt, nur weil sie sich erlaubt haben, dass Tier zu füttern. Die im menschlichen Zusammenleben definierte Gastfreundschaft, hat für tierische Verhältnisse schwer wiegende Folgen und trägt in keinen Fall dazu bei, dass entlaufene Tiere ihre Besitzer wieder finden.

# admin: 22.10.07 *
Kommentare:
Typisch Zönnchen. Er ist der Letzte. Ich habe diese Gemeinde vor 2 Jahren aus diesem Grunde verlassen. Zönnchen lässt sich die Joker von seiner auf dem Landratsamt arbeitenden Ehefrau zuschieben. Was seine Bürger und Tiere angeht, das ist ihm egal. Die Urne meines Vaters wurde z.B. ohne mein Einverständnis umgebettet mit der Bemerkung: das Grab sei mein Privatbesitz und da müsse ich eben besser aufpassen.(so die Aussage eines Zönnchen- Mitarbeiters). Alles ein Haufen. OSNA auf nimmer Wiedersehen.
# kommentiert von Anonymous Anonym: 26 November, 2007 14:54
 
Kommentar veröffentlichen

erhaltene Backlinks:

Link erstellen


<< Zurück zur Blogübersicht

This page is powered by Blogger. Isn't yours?


zum Seitenanfang Tierheimblogger
zum Seitenanfang www.tierschutz-freiberg.de