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Hundefleischhandel
Hunde werden mit verbundener Schnauze transportiert
Hundefleischhandel
Verschnürt und in Käfige transportiert
Obwohl der Hundefleischhandel und das Essen von Hunden seit 1998 in den Philippinen verboten ist, gibt es immer noch einen regen Handel mit diesen Tieren. Networks for Animals ist eine Organistaion die mit Partnern vor Ort für die wehrlosen und vertrauensvollen Hunde kämpft, um den illegalen Handel zu beenden. Die Tradition Hunde zu essen war lange Zeit ein bedeutendes Phänomen, was aber in den heutigen Zeiten zu einem profitablen Geschäft für spezielle Kunden geworden ist. So werden jährlich immer noch eine halbe Million Hunde geschlachtet und gegessen.

Den Hunden werden die Schnauzen zugeschnürt sowie die Vorderpfoten mit den Hinterpfoten verbunden, danach werden sie in Käfig gestapelt und verfrachtet. Während des Transportes sterben 40 - 50 % der Hunde, weil sie ersticken. Den überlebenden Hunden wird dann die Kehle durchgeschnitten, so berichtet die Organisation auf Ihrer Homepage.


Der Verzehr des Hundefleisches geht aber mit einigen Gefahren einher, so dass jedes Jahr 10000 Hunde und 350 Menschen an Tollwut und Gehirnhautentzündung sterben. Die übertragenen Viren können im Körper der Menschen weiter mutieren und stellen damit eine neue Bedrohung dar. Während einzelne Personen durch die Arbeit der Organisationen gefasst und verurteilt werden können, lässt insgesamt die gerichtliche Intoleranz den Handeln mit den Tieren weiter wachsen. Bitte unterzeichnen Sie deshalb die Online Petition gegen den Hundefleischhandel.

Petition gegen den Hundehandel - www.networkforanimals.org
Network For Animals - Videos auf dem Youtube Channel

Bookmark and Share # Tierheimblogger: 26.11.09 *
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