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Sowie die Schönheit ist auch das Leben vieler Mäuse vergänglich, die Tag täglich im Auftrag der Forschung in fraglichen Tests sterben müssen. Dies alles um mit einen nicht ganz ungiftigen Mittel für ein paar Monate ein paar Fältchen weg zu spritzen. Bei verdeckten Recherchen in einem englischen Auftrags-forschungslabor hat die britische Tierschutzorganisation
British Union for the Abolition of Vivisection (BUAV) das Leiden der Mäuse bei den Botox-Tests gefilmt.
Die Organisation Ärzte gegen Tierversuche und der Deutsche Tierschutzbund präsentieren den abschreckenden und aufklärenden Film in deutscher Fassung. In Ton und Bild wird anschaulich dargestellt wie die Mäuse mit dem Mittel gespritzt werden und in einem qualvollen Tod sterben. Außerdem wird dokumentiert wie Arbeitskräfte angelernt werden, mit einem Kugelschreiber den Mäusen das Genick zu brechen. Was aber dazu führen kann, dass den Mäusen "nur" der Rücken gebrochen wird und die Mäuse einen qualvollen Tod erleiden müssen.
Der Deutsche Tierschutzbund schildert: "Doch was vielen nicht bekannt ist: Für den Test jeder einzelnen Produktionseinheit Botox müssen mindestens 100 Mäuse sterben. Im Jahr sollen es 100.000 bis 300.000 Mäuse weltweit sein. Mindestens 50 Prozent des Mittels werden allein für kosmetische Zwecke eingesetzt - der Rest kommt als Medikament zum Einsatz, beispielsweise für die Behandlung von Spasmen, Muskelverkrampfungen, Schiefhals oder Augenkrankheiten. Das EU-weite Tierversuchsverbot greift hier nicht, da Botox rechtlich als Medikament angesehen wird."
Tierschutzbund.de - Botox - Mäuse leiden und sterben für Schönheitsmittelyoutube.com - Die hässliche Wahrheit über Botox und weitere Videos
