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Seitdem Orkan Kyrill durch das Land gezogen ist, ist kaum ein Hund im Tierheim abgegeben wurden. Heute sind gleich fünf Hunde aus sehr einfachen Verhältnissen bei uns gelandet. Nach langen Bemühungen konnte der Besitzer der Tiere überzeugt werden, dass es den Hunden im Tierheim weitaus besser gehen würde.

Erst nachdem sich auch der Tierschutzverein von den chaotischen Verhältnissen überzeugen konnte, waren die Besitzer bereit, die aus den Händen geglittene Verantwortung in andere Hände zu geben. So fanden jetzt ein Rüde und zwei Hündinnen mit den noch zwei verbliebenen Welpen den Weg ins Tierheim. Offenbar konnten zwar schon sieben Welpen an andere Personen weiter gegeben werden, aber diese Spur lässt sich kaum noch nachzeichnen, da die Besitzer über jeden Welpen weniger, froh gewesen sind. Schon weil man sie kaum ausreichend versorgen konnte.

Nachdem Sie sehr verängstigt waren und eher an quiekende Ferkel erinnerten, hat sich die anfängliche Panik in Neugier verwandelt. Aus diesem Grund wird nun vor der Hütte und nicht mehr in ihr gespielt. Aber dafür sind auch unzählige Stunden ins Land gegangen, wo wir Tierpfleger einfach nur im Zwinger gesessen haben, damit die Tiere merken, dass von uns Menschen keine Gefahr mehr ausgeht. Sicherlich werden Fleckie, Bonnie, Lassie, Hexe und Biene bald die neuen Lieblinge beim Gassi gehen sein.

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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 27.2.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Seit 2000 führen wir in unserem Tierheim das FÖJ (Freiwilliges Ökologisches Jahr) für Jugendliche durch. Bisher konnten wir mit dem Jugendaufbauwerk Berlin als Träger zusammen arbeiten, der in Rochlitz 17 Einsatzstellen betreute und diese Trägerstelle schließen wird. Bis 2010 kommt es zur großen Strukturveränderungen und viele kleinere Trägerstellen wird es in Zukunft nicht mehr geben.

Aus diesem Grund waren wir heute zu einem Beratungsgespräch in Rochlitz und haben über die weiteren Möglichkeiten gesprochen. Da die Stellen bis August 2008 zugesichert sind, wurde über den Wechsel zu anderen passenden Trägern diskutiert. Die Trägerstellen, die in Zukunft verbleiben werden, werden sich einem entsprechenden Profil verschreiben, wo die einzelnen Einsatzstellen dazu passen sollten. Leider können die Träger bis dato noch keine Zusagen über die neue Zugehörigkeit treffen, da die Neuverteilung und die Vorschläge vom Ministerium bestätigt werden müssen. Daher werden wir erst in geraumer Zukunft wissen, mit welchem Träger wir in Zukunft weiter arbeiten können.

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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 27.2.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Wie schon berichtet wurde, haben wir momentan kaum Katzen in unseren Räumlichkeiten. Das gibt uns die Chance die Quarantäne einer kleinen Renovierung zu unterziehen. Nach fünf Jahren ausgiebiger Nutzung dieser Räume ist es notwendig die Türen und Fenster mit neuer Farbe aufzufrischen.

Katzenkratzer und Scheuerspuren vom Putzen werden gegen die Farbe Nussbaum eingetauscht und lassen die Holzmaserung in neuem Glanz erstrahlen. Bis Freitag wird der Stundenleister, der 60 Stunden abzuarbeiten hat, das Holz anschleifen und die neue Lasur zweimal auftragen. Anschließend können die Oberflächen wieder ordentlich gereinigt werden und das Desinfektionsmittel kann aufs Neue seine auslaugende Wirkung entfalten.

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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 26.2.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Ab 1. März hat der Verein wieder zwei neue Stellen für 1 Euro Jobber über die Euroschulen Freiberg erhalten. Die letzte Maßnahme war leider bis Dezember 2006 befristet gewesen. Diesmal unterstützen uns diese zwei Stellen bei der Tierpflege und der Büroarbeit.

Im Verlauf des nächsten Monats werden wir dann auch sehen, wie es mit den acht Stellen weiter geht, die wir von der GSQ bekommen. Hier dreht es sich um sieben Tierfleger und einen Hausmeister.

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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 22.2.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Seit dem 28.12.2006 läuft der Film "Der weiße Planet" im Kino. Ich selbst habe ihn erst gestern im Kino gesehen und möchte ihn gern weiter empfehlen, da er ganz im Sinne der schon bekannten Filme: "Deep Blue Sea" und "Die Reise der Pinguine" ist. Die französisch kanadische Produktion zeigt das Leben der Tiere und die Veränderungen der Antarktis im Verlauf eines Jahres.

In bewegenden Bildern beschreibt die Dokumentation einen einzigartigen Lebensraum, indem der Mensch ohne jeglichen Schutz keine Chance zum Überleben hätte. Die Grundlage für die Vielfalt von vielen Tierarten und abertausenden Tieren hängt von der eisigen Kälte unserer Pole ab. Vom Packeis bis in die Tundra haben sich die Tiere an die Bedingungen des Klimas angepasst und sichern damit den Fortbestand ihrer eigenen Art.

Mit Beginn des Winters erlebt der Zuschauer die Geburt zwei kleiner Eisbären und wie die Mutter die Kleinen zwei Monate lang säugt bis der Frühling anbricht, ohne dass sie sich selbst ernähren kann. Mit dem Schwinden des Winters sammeln sich Tausende von Karibus aus der Tundra und gen Norden ziehen, um Tausende Kilometer zurückzulegen. Wir beobachten Schneehasen, Lemminge und Schneefüchse. Im kalten Eiswasser flimmern Millionen von Einzellern und Krebstierchen, die als Nahrung für Wale dienen. Vom Aussehen her den Pinguinen zum Verwechseln ähnlich, tummeln sich Tausende von Lumen auf hohen Felsklippen um ihre Eier auszubrüten. Zur Nahrungsaufnahme können sie ebenfalls sehr gut tauchen und begegnen im Wasser Robben, Seelöwen und Walrösser.

Außerdem finden wir hier die Einhörner des Nordens, Narwals mit ihrem beeindruckenden Horn, welches eher an einem gefährlichem Speer erinnert. Sowie Belugawale, die durch ihre helle Hautfarbe, zwischen dem Packeis kaum auszumachen und äußerst selten sind. All die Säugetiere des Wassers, die ständig auf Nahrungssuche und in Bewegung sind und unter der Wasseroberfläche immer einen freien Fleck finden müssen, um an die Luft zum Atmen zu gelangen. Mit dem Sommer schwindet das Eis und bietet nur recht Bescheiden Zeit, um sich ein neuen Winterspeck anzufressen. Dann kommt der Herbst, der die eisigen und stürmischen Zeiten wieder ins Leben zurück bringt.

Mit dem Verlauf des Jahres zeigt der Film, wie abhängig das Leben vom Eis ist. Mit bescheidenen Worten beschreibt der Sprecher, aka Sänger Ben, das karge Leben im ewigen Schnee und Eis, einer bedrohten Umwelt, die durch die ständige Erwärmung unseres Planeten vor schwierigen Zeiten stehen wird. Für alle Arten wird der Lebensraum Antarktis jedes Jahr immer kleiner und sichert das Leben für immer weniger Tiere. Die schönen und beeindruckenden Bilder täuschen nicht darüber hinweg, dass sich unser Planet grundsätzlich verändert und der Lebensraum „weisser Planet“ für viele Rassen, wie dem Eisbären der Untergang bedeuten wird. Noch kann sich der Mensch selbst an seine Veränderungen anpassen, aber der Eisbär und die anderen Tieres des ewigen Eises können es nicht. Geht ihr Lebensraum verloren, werden auch sie verschwinden.

Film Review - cinefacts.de
Original Filmseite - Le Planète Blanche



Am 13.12.2007 kommt ein phantastischer Film ins Kino, indem Eisbären eine große Rolle spielen. Der Film „Der Goldene Kompass“ ist der Anfang der Trilogie „His Dark Materials“ von Philip Pullman und erzählt die Geschichte der zwölfjährigen Lyra, die in einem etwas anderen Oxford, in einem Paralleluniversum, beginnt. In einer Welt, wo die Seele des Menschen als Tier sichtbar ist und sich in der Vielfalt des Lebens präsentiert. Nachdem Lyra’s Freund Roger entführt wird und auch andere Kinder verschwinden, entschließt sich Lyra die Suche nach ihm aufzunehmen, lernt mit Hilfe eines Alethiometer in die Zukunft zu schauen und wird zur Schlüsselperson im Machtkampf um die Welt. Im Verlauf der Geschichte trifft sie auf den Panzereisbären Iorek und andere phantastischen Wesen.

Der Goldene Kompass - offizielle Filmseite
His Dark Materials - Die Buch Trilogie - www.buecher.de
His Dark Materials - Die Buch Trilogie - www.elbenwald.de

P.S.: Ich habe sie schon gelesen. ;)

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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 21.2.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Nach der Besichtigung der Wurzel haben wir heute unser Angebot für die Bauarbeiten von LTSW erhalten. Zum Glück liegt das Angebot unter unserer Erwartung.

Mit 700 € wird der Schaden bereinigt sein. Damit können wir jetzt der pauschalen Schadensregulierung durch die Versicherung zu stimmen. Nach der Auszahlung des Betrages werden wir die Reparatur beauftragen. Mal sehen, ob die Stelle in 4 Wochen wieder vorzeigbar ist.

Nun brauchen wir nur noch einen guten Verwendungszweck für die Wurzel. Wer eine gute Idee hat, kann gerne einen Kommentar dazu abgeben.

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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 20.2.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Da die Holzberäumung vom Sturm nun gut von statten läuft, haben wir heute die Herrichtung des auseinander gefledderten Zwingers in Angriff genommen. Im Laufe der Woche wurden schon die tragenden Kanthölzer mit einer besonderen Holzschutzfarbe gestrichen. Mal sehen, wie lange damit der Unterboden hält, ohne zu verfaulen. …wie wir hier berichteten…

Nachdem ich diese Hölzer zum Rahmen zusammen geschraubt habe, die als Träger für die Bodenplatten dienen, haben Herr Otto und ich den Zwinger wieder aufgestellt. Es ist zwar keine Generalüberholung, aber alles notwendige wurde erneuert. So kann er noch ein paar Jahre halten. Im Laufe der Woche werden noch ein paar Bretter ausgetauscht und die Beleuchtung wieder angebracht. Dann kann er wieder mit genutzt werden.
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 17.2.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Was lange währt wird endlich war, so könnte man meinen, wenn man wie wir seit dem Sturm am 18. Januar auf ein Angebot für die Beseitigung der heraus gerissenen Wurzel warten. Nach einigen Bemühungen hatten wir heute einen Termin mit LTSW, wo sich Herr Errmann den Schaden angeschaut hat.

Etwas problematisch wird das ganze Unterfangen, weil der Lage der Stelle etwas ungünstig für einen Bagger ist, unser „Wäschetempel“ hat nur eine Durchfahrtshöhe von 2,75 m. Zur Not können die Arbeiten auch von außen erledigt werden, wir haben ja noch unsere Wiese hinten dran, wo der Bagger heran fahren kann. Für die Arbeiten müsste dann nur der Zaun geöffnet werden. Momentan müssen wir aber erstmal abwarten, wie hoch das Angebot ausfällt, damit wir endlich mit der Versicherung die Schadensregulierung abklären können.
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 16.2.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Reichlich Erstaunen habe ich empfunden, als ich versuchte am Mittwoch einen Energieberater in der Freiberger Umgebung zu finden. Die Gelben Seiten wollten einfach keinen Namen ausspucken. Erst die Erweiterung auf einen Umkreis von 50 km brachte einige Erfolge. Inspiriert von einem Firmennamen habe ich das Telefon ergriffen und einen Kontakt hergestellt.

Gut ist es, wenn man sein Anliegen konrekt beschreiben kann, dann erhält man schon einen guten Tipp. So konnte ich mit nur zwei Anrufen jemanden finden, der mit mir am Donnerstag einen Termin vereinbaren wollte. So kam es heute zu diesem Treffen, dass sich wirklich als Schicksal's Fügung erwies. Herr Dipl. Ing. Reinhard Braßel, der mit zwanzig Jahren Wärmepumpenerfahrung daher kommt, war von unserem Ansinnen soweit begeistert, dass er sich mit unseren Fall auseinander setzen möchte. Nach einer Bestandaufnahme des Tierheimes, einer Besichtigung und dem Austausch von Grundrissen und den Verbrauchszahlen der vergangenen fünf Jahre möchte Herr Draßel Berechnungen vornehmen und uns sinnvolle Vorschläge unterbreiten.

Bei einem abschließenden Kaffeplausch konnte ich mehr über seine Arbeit erfahren und vielleicht haben wir dadurch eine Lösung, um in der Zukunft völlig unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden. Die Idee dazu ist im wahrsten Sinne des Wortes im Schnaps geboren. Dadurch wäre es wohl möglich die vorhandene Ölheizung in eine hundertprozentige Ökoheizung mit Hilfe von Ethanol zu verwandeln. Auch wenn dies ein erster Gedankenansatz ist, wäre dies keine schlechte Lösung. Dies wäre eine Entscheidung für einen Brennstoff, der keine 20 Kilometer von uns aus der Abwärme, gespeichert in 90 Grad C heißem Wasser, eines Blockheizkraftwerkes hergestellt werden würde und ca. ein Drittel billiger wäre als Öl.

Im wahrsten Sinnes des Wortes bekommt der alte Physikstundenspruch: "Energie kann nicht verloren gehen", eine ganz neue Bedeutung.
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 15.2.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Heute erhielten wir einen Anruf aus Dillingen. Der Tierschutzverein Dillingen e.V. wird im September ein neues Tierheim bauen und ist an unserem Projekt interessiert. Da wir aber selbst erst in der Planungsphase sind, konnten wir noch nicht viele Erkenntnisse übermitteln.

Wie sich jetzt aber zeigt, wird wohl ein Energieberater unser Projekt anschauen müssen. Das sind die Leute, die eine komplette Analyse der gegebenenen Bedingungen ( Heizung, Haus, Verbrauch und örtliche Gegebenheiten ) vornehmen, um auf diesen Vorraussetzungen die entsprechenden Werte berechnen zu können. Auf dieser Basis wird dann ein Konzept erstellt, um diese Modernisierung zu realisieren. Ziel der Maßnahme ist der sinnvolle und effiziente Umgang mit Energie. Dabei ist es egal, ob diese Energie für Wärme oder Licht verwendet wird. Alles sollte auf den Prüfstand kommen und dementsprechend in das zukünftige Konzept eingearbeitet werden.
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 14.2.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Seit Jahren ist es erstmalig zu einem besonders niedrigen Katzenbestand in unserem Tierheim gekommen. Zur Zeit können wir nur drei Katzen zur Vermittlung anbieten. Unerwarteter Weise hat unser Tierheim eine solche Akzeptanz erlangt, dass wir eine hohe Nachfragequote an Katzen haben.

In vergangenen Jahren haben wir meist wenig Nachfragen nach Katzen zur Winterszeit gehabt. Aber nach wie vor könnten wir vermitteln, aber leider können wir kaum Tiere anbieten. Da wir nur unsere Tiere vermitteln, weder Züchten noch dubiose Quellen anzapfen, haben wir momentan einen Zustand, der endlich auch den Katzen, die schon länger da sind, in ein neues Zuhause verhilft. Vom Kosten sparen einmal ganz abgesehen.
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 14.2.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Diese Woche hat der Spiegel sein Thema ganz nach unserem Zukunftsgedanken ausgewählt. Auf über 20 Seiten analysiert der Spiegel viele Ansichtspunkte zu diesem Thema. Sicherlich keine große Überraschungen, denn den meisten Einfluss auf den Energieverbrauch hat jeder selbst, aber mit Sicherheit ist es den wenigsten bewußt, wo man überall einsparen kann und umdenken muss. Probeabo zu Gunsten unseres Tierheimes bestellen.

Für uns ist es auch eine feine Sache und sehen uns in unseren neuen Ziel bestätigt. Es gibt sogar schon Firmenneugründungen, die in Firmen nach Energieeinsparungen suchen und Ziel gerecht umsetzen. Das Zauberwort dafür heißt "Contracting". Ohne Mehrkosten für den Kunden wird er auf eine sinnvollere Energielösung umgestellt. Durch die eingesparten Kosten wird die Sache finanziert und möglich gemacht.
Wir werden versuchen, eine Kopie des Artikel hier einzustellen, damit Sie sich auch einen Überblick verschaffen können. Oder beschaffen Sie sich doch ein Kurzzeitabo über unseren Link und erhalten zusätzlich noch eine kleine Prämie dafür.
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In der Ferienzeit erhält das Tierheim reichlich Anfragen um sein Lieblingstier in eine Pensionsbetreuung in unser Tierheim zu geben. Für uns ist es daher immer wieder ein Freude Tiere wieder zu sehen, die aus unserem Tierheim stammen.

Die Freude ist dann auf beiden Seiten sehr groß. Auf der einen Seite kann man einen altbekannten Schützling wieder sehen und auf der Anderen kann sich das Tier den ganzen Tag zwischen seinen Artgenossen bewegen, oder durch intensive Betreuung Streicheleinheiten einsammeln und durch ausgedehnte Spaziergänge in unseren angrenzenden Wald die Umgebung erkunden. Die Hunde können Sich dann am Ende meistens schwer entscheiden, ob sie sich darüber freuen sollen, dass es hier so schön und abwechlungsreich war, oder dass ihr Herrchen wieder da ist und sie abholt.
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Heute haben wir einen Riesen Berg Decken und eine Unmenge an Wischtüchern erhalten. Der Kindergarten hinter der Stockmühle zieht in das Gebäude der Körnerschule auf der Turnerstraße um.

So haben wir wieder genügend Nachschub für unsere Lieblinge, da ja ständig etwas kaputt geht oder verschlissen wird. Erst vor einigen Tagen haben wir ca. 30 blaue Müllsäcke mit zerissenen Decken und Handtüchern entsorgt, die sich über einen gewissen Zeitraum angesammelt haben.
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Durch den Artikel in der Freien Presse über unseren Schadensstand im Tierheim, haben sich zahlreiche Bürger gemeldet, um uns bei der Holzberäumung zu helfen. Mittlerweile konnten dadurch einige Bäume beräumt werden und man hat wieder Platz zum Laufen und Arbeiten.

Nach und nach wird das Tierheimgelände wieder ansehlich. Letztendlich haben wir auch einen großen Nutzen davon, weil sich dadurch auch mal was in der Baumpflege auf unserem Grunstück tut. Auf dem verbleibenden Gelände kommt damit auch wiedermal etwas Ordnung rein. Teilwiese glaubt man ja schon, man ist im Urwald.

Leider ist auf Firmen nicht so der Verlaß, mehrere Anfragen bei Baufirmen zur Bergung einer herausgerissenen Wurzel und die Herrichtung der Fläche hat zwar einige Terminvereinbarungen ergeben, aber bisher war noch keiner da. Meistens wird man garnicht zurück gerufen oder einfach vergessen.
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 3.2.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Heute wurde durch den Gutachter unserer R+V Versicherung die Schäden durch den Sturm angeschaut und beurteilt. Die Sache ging recht zügig und ohne größere Schwierigkeiten über die Bühne. Nach der Durchsicht unserer Akten und Unterlagen hat uns die Versicherung angeboten, den Betrag pauschal zu vergüten.

Leider konnten wir ihm keine sofortige Zusage zu dieser Vorgehensweise geben, da darüber mehrere Vorstandmitglieder zu bescheiden haben. Außerdem haben wir noch kein konkretes Angebot für die Beseitigung der heraus gerissenen Baumwurzel. Wenn dieses Angebot nicht über unsere Vorstellung hinaus schießt, werden wir das Pauschalangebot akzeptieren, da es die wohl einfachste Verfahrensweise für uns wäre und damit alle Schäden reparabel wären.
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