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Unsere Tierhaltung ist das beste Beispiel, um zu zeigen, dass auch Hunde sich nicht immer grün sind. Beim täglichen Auslauf auf unserem Gelände wird keine Gelegenheit ausgelassen, dass es zwischen einigen Hunden zu Stänkereien und diversen Aggressivitäten kommt.
Obwohl unsere Hunde sicher von einander getrennt sind, finden sie immer wieder ein paar Lücken und Spalten, um sich bei ihrem Imponiergehabe gegenseitig habhaft zu werden. Da kann schon mal der umgänglichste Hund, der zänkischste Streitkopf zu seinen Artgenossen sein. So musste unsere aus Petersburg stammende Betty spüren, dass sich andere, wie der vom Bosporus stammende Bosco zu Wehr setzen, wenn sie ständig provoziert werden.
Leider hat er eine Lücke unter dem Zaun gefunden und ihr in die Pfote gebissen. Nun musste ihre Pfote genäht werden und zum Schutz der Wunde muss sie für eine Weile einen Verband an der linken Vorderpfote tragen. Unser Hausmeister muss nun mal gucken, in wie weit wir dort was verbessern können, damit dies nicht noch einmal passiert. Was sagt man dazu: Außer Spesen nichts gewesen.
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Aus dem Dresdner Besuch des Herrn Braßel, der sich unser Energieprojekt angeschaut hat, ist nichts weiter geworden. Nach weiteren vergeblichen Anrufen und Versuchen eine Antwort zu erhalten, haben wir heute uns nach anderen Möglichkeiten umgeschaut. Nach freundlicher Auskunft von www.solifer.de haben wir die Homepage www.energieberater-sachsen.de empfohlen bekommen.
Dort habe ich brauchbare Kontakte gefunden und erste Anrufe durchgeführt. Nützlicherweise wurde uns der Energiestammtisch am 26.03.2007 in den Stadtwerkeräumlichkeiten in der Karl-Kegel-Straße 75 empfohlen, wo es am Montag um zukünftige Förderprogramme und –mittel gehen wird. Dort habe ich auch die Möglichkeit Herrn Dipl. Ing. Josef Sykora persönlich kennen zu lernen, der auch Herrn Prof. Heiko Hessenkemper kennt. So schließt sich der Kreis erstmal wieder.
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…welche Tiere am menschlichen Lebensraum Teil haben, wie sie aussehen und wie sie sich verhalten? Oder sollte man alles anderen überlassen? Sicher ist es einigen Menschen auch egal, welche Tiere man in der Nachbarschaft finden kann. Aber folgendes Beispiel zeigt, wie Grund verschieden Wissen im Kindesalter vermittelt wird und welche Kenntnisse selbst vorhanden sind und weiter gegeben werden.
1. Heute erhielten wir wieder einen typischen Anruf vom Wasserberg, über ein angebliches entlaufenes Kaninchen. Leider gab es schon bei der Beschreibung gravierende Probleme. Vorsorglich sind wir natürlich hingefahren, haben aber insgeheim schon Wetten abgeschlossen, dass es sich doch um einen gewöhnlichen Feldhasen handeln wird. Ja und da lag er nun, flach auf den Boden gepresst, rührte er sich nicht und versteckte sich so unter ein paar Zweigen einiger Rosenbüsche. Er war auch schon ziemlich stattlich und zeigte sich dann sehr ausgeschlafen und knabberte ein paar grüne Pflänzchen an. Traurig fand ich nur, dass es sich bei der Finderin, um eine Mitarbeiterin einer Kindertagesstätte handelte. Lernen unsere Kinder heute noch etwas über die Natur und wissen darüber auch die Erzieher Bescheid? Nach einer kurzen Erläuterung zum Tier und einer Empfehlung, dieses Thema mit den Kindern noch einmal durchzugehen, haben ich und meine Kollegin uns wieder auf die Rückfahrt gemacht und den Hasen in seiner natürlichen Umgebung belassen. 2. Passend hierzu erhielten wir heute einen Anruf von der Kita „Schwalbennest“ aus Olbernhau. Vor kurzem hatten sie einen Zwerghasen aus unserem Tierheim geholt und betreuen diesen und andere Kleintiere in ihren Räumen der Kita zusammen mit den Kindern. Deshalb möchten Sie uns im Mai einen Besuch abstatten und den Kindern unser Tierheim zeigen. Durch das Engagement der Erzieher wird den Kindern Wissen über unsere Umwelt vermittelt. Zusätzlich unternehmen sie einiges mehr, wie Ausflüge zur Krötenwanderung, um den Kinder Umgang und Erfahrung mit Tieren und der Natur Nahe zu bringen. Aus diesem Grunde werden wir der Kita mal einen Besuch abstatten, um uns über dieses Projekt zu informieren.
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Im Dezember 2006 wurden wir vom Projekt „Futter für Tiere in Not“ der Haid/Baur GbR angesprochen, ob wir uns an dieser Sache beteiligen möchten. Demnach würden Sie Kunden akquirieren, die monatlich einen bestimmten Betrag an diese Firma bezahlen und wir im Gegenzug für den angesparten Wert Futter eines bestimmten amerikanischen Herstellers einkaufen können, sowie Katzenstreu.
Nach langen Überlegungen haben wir uns dafür ausgesprochen, daran nicht Teil zu nehmen. Im Grunde fanden wir die Idee nicht schlecht, aber nun berichtet der Deutsche Tierschutzbund in seiner letzten Ausgabe von „Du und das Tier“, dass eine Zusammenarbeit nicht zu empfehlen wäre. Nach diversen Recherchen bei anderen Vereinen sind wir zum Schluss gekommen uns dort nicht zu binden, da es einige Punkte gibt, die bei anderen Vereinen zu erheblichen Problemen mit den Spendern geführt haben.
Wir möchten diese Idee hier nicht weiter zerreden, da es auch einige Vereine gibt, die mit dieser Verfahrensweise überhaupt an Futter heran kommen. Da wir selbst Einkäufer beim Großhandel sind, bleiben wir lieber bei unserer Verfahrensweise und freuen uns über die Gaben in unseren Futterspendenboxen, die wir in einigen Einkaufsmärkten postieren konnten.
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Aufgrund der gegebenen Gesetze in Deutschland und Holland wird bald eine riesengroße Verlagerung der Schweineproduktion in Europa stattfinden und Ostdeutschland der größte Gülleproduzent Europas werden.
Schweinische Geschäfte - Agrarfabriken verpesten die Umwelt - ZDF Frontal 21...Wesentliche Konsequenzen sind im weiteren Preisverfall von Schweinefleisch zu sehen und dadurch viele kleinere Betriebe in den Ruin treiben. Versprochene neue Arbeitsplätze wird es dadurch nicht geben, da durch Automatisierung theoretisch nur 7 Leute notwendig sind um 80000 Schweine zu produzieren. Wahrscheinlich werden die Anlagen auch nicht zu verhindern sein, weil die Güllenentsorgung so gut wie keine Rolle bei der Bundesimmissionsschutzordnung (BImSch) spielt.
Abgesehen von dieser kleinen Nebenerscheinung werden 150 kg Schwein auf knapp 2 qm Grundfläche produziert. Das Schwein wird nie das Sonnenlicht sehen, im Halbdunkeln einige Monate nur in eine Richtung schauen und sich damit so gut wie nie bewegen. Na dann: Wohl bekomm's.
Labels: Meldungen
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Am Nachmittag erhielten wir heute einen Anruf vom Ariane Team. Sie koordinieren gerade die nächsten Termine für die Sendung Tierisch Tierisch und planen uns für einen Sendetermin im Mai ein. So könnte es dann möglich sein, dass uns das Aufnahmeteam am 26.04.2007 besucht, um die neue Sendung zu produzieren. Die letzte Sendung, die 15.03.2007 können Sie auf unserer Homepage unter dem Menüpunkt Fernsehen nochmals anschauen.
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Nach fünf Jahren findet nun endlich eine andere unangenehme Sache wohl seinen Abschluss. Leider hatten wir beim Umbau unseres Tierheimes 2000 und 2001 mit dem Heizungsbau eine kleine Fehlentscheidung getroffen und uns für eine Firma entschieden, die sich als sehr unkooperativ erwies und letztendlich Insolvenz anmeldete, weil wohl schon einiges im argen lag.
Am Ende haben wir auch noch spüren müssen, dass man Leistungen und Lieferungen doppelt abrechnen wollte. Zum Glück hatten wir durch eine kleine Zeitungsanzeige kompetente Unterstützung von einem ehemaligen Handwerksmeister bekommen und konnten mit dessen Hilfe eine Reihe von Klippen umschiffen. Heute war nun der Termin, wo wir unsere verbliebenen Forderungen entsprechend dokumentiert beim zuständigen Insolvenzverwalter abgeben mussten. Ob sich damit letztendlich noch etwas klärt, möchten wir eigentlich bezweifeln.
Wir hoffen aber, dass die Sache damit ein Ende findet, da die Firma damals schon das Aufmass platzen ließ, wo diverse Ungereimtheiten während der Bauphase abgeklärt werden sollten. Bis heute zeigte dieses Unternehmen aber recht wenig Interesse diese Unstimmigkeiten zu beseitigen und stellte sogar einige Forderungen auf, die wir so nicht hinnehmen konnten. Zum Glück haben wir damals eine zuverlässigere Firma in Freiberg gefunden, mit der wir sehr zufrieden sind, bei anstehenden Fragen ordentlich beraten werden und uns gut zur Seite stehen.
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Durch die gute Zusammenarbeit des Deutschen Tierschutzbundes mit einigen großen Supermarktketten und Tierfutterherstellen, haben wir heute eine Palette mit Dosenfutter für Katzen erhalten. Für die insgesamt 1152 Dosen haben wir nur die Transportkosten übernehmen müssen.
Vor einigen Tagen erhielten wir dazu eine Faxbotschaft und konnten uns für eine Palette Hunde- oder Katzenfutter entscheiden. Da wir im Hundebereich hauptsächlich Trockenfutter verfüttern, fiel die Wahl natürlich auf das Katzenfutter. Vor einigen Jahren hatten wir schon einmal die Möglichkeit uns für so eine Unterstützung zu entscheiden und konnten damit unsere Fütterung für die Katzen absichern. Zurzeit haben wir ja nur einige Katzen im Tierheim, daher werden wir wohl einige Zeit mit diesem Futter hinkommen.
Ergänzend haben wir ja noch unsere Futterboxen in einigen Märkten stehen, die aller sechs Wochen geleert werden. Zusätzlich bringen uns Bürger immer wieder diverse Restbestände ins Tierheim, wo sich z. B. die neue Geschmacksorte als Fehlkauf erwiesen hat, weil sich der Liebling auf eine andere Sorte eingewöhnt hat. Zum Glück sind unsere Tiere nicht so wählerisch und in der Masse fällt dies eh nicht so auf und bringt immer mal etwas Abwechslung in den Speiseplan.
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Ab und zu erhalten wir auch Anrufe, wo sich seltene Tiere in Garagen und Vorgärten verirren. Diesmal hat es einen Turmfalken getroffen und die Anruferin war inzwischen schon so beherzt gewesen, dass sie den Greifvogel fangen und in eine Katzenbox stecken konnte.
Nachdem wir erst einige klärende Anrufe führen mussten, stellt sich als bald heraus, wo der Vogel Art gerecht untergebracht werden konnte und welche Schritte nach einander zu erledigen sind. So konnten wir das Tier dann abholen und zur Erstuntersuchung zum Tierarzt bringen. Dort zeigte, dass sich der Falke den Flügel gebrochen hatte und es sich um eine geschlossene Wunde handelte. Zum Glück verhalten sich Greifvögel in dieser Situation recht ruhig, so dass man sie nur an den entsprechenden Stellen festhalten muss, damit der Flügel fixiert werden kann. Die Heilungschancen gestalten sich zwar recht schwierig, da die Brüche sich versteifen können und somit der Vogel weiterhin Flug unfähig bleibt.
Nach dem Tierarztbesuch haben wir den Falken nach Weinböhla zu Herrn Helmar Anders zum Greifvogelhilfe Sachsen e.V. gebracht. Der gibt dem Vogel eine 50 prozentige Chance, dass er wieder in Ordnung kommt, da er schon vielen Greifvögeln geholfen hat. Um seinen zeitintensiven Hobby nachzugehen braucht Herr Anders einen Falknerschein und ist damit schon so etwas wie ein Jäger, aber in diesem Fall wohl eher ein Heger, weil er ja diesen Vögeln helfen möchte. Wir hoffen, dass der zwei-jährige Falke den Unfall gut übersteht. Auf alle Fälle ist er hier in bester Gesellschaft, zwischen all den anderen Falken, Schleiereulen, Vögeln und sogar einem Fuchs, der sich gerade in seiner Kiste versteckt.
Da die Aufnahme und Pflege für Wildtiere in einem Tierheim sehr problematisch ist, sind wir froh, dass es solch eine Stelle in Sachsen gibt. Als letzte Möglichkeit wäre nur die Universitätsklinik in Leipzig in Frage gekommen, die solche Tiere ebenfalls aufnimmt. Insbesondere erhalten damit die Studenten die Möglichkeit sich eingehend mit diesen Tieren zu beschäftigen und erhalten damit quasi lebendes Anschauungsmaterial und können damit ihr erlangtes Wissen zur Rettung des Tieres einsetzen.
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Mit der Erstattung der pauschalen Summe, die uns die Versicherung für unsere Sturmschäden angeboten hatte, findet die Abwicklung der Schadensaufnahme ein Ende. Nun haben wir die nötigen Mittel, um z.B. den Wurzelschaden durch den umgefallenen Baum zu beseitigen.
Parallel haben wir ja immer wieder kleinere Schäden am laufenden Band repariert. Momentan ist der Hausmeister gerade mit der Erneuerung des Zaunes an der Zisterne beschäftigt. Dies ist eine gute Arbeit, bei der man Stundenleister bestens integrieren kann. So geht für das Streichen des Zaunes nicht ewig Zeit ins Land, da dies gleich durch den Stundenleister erledigt wird. Zusätzlich wurde gleich die Betonabdeckung von Moos und Gräsern befreit und neue Deckel für die Zugänge angefertigt. Der Hausmeister hat sich den Neuaufbau des Zaunes durch den Kopf gehen lassen und wird das Ganze nun etwas stabiler ausführen.
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Betty | Bonifazi | Klaus | Klava |
In den vergangenen Wochen haben wir eine Anfrage bekommen, ob wir das Petersburger Tierheim unterstützen können. Nach einem Brand, bei dem zahlreiche Tiere umgekommen sind, ist das Tierheim soweit zerstört, dass dort für lange Zeit keine Tiere untergebracht werden können.
Originale Pressemeldung mit Bildern zur Katastrophe...Nachdem 25 Hunde in der vergangenen Woche in den Raum Nürnberg gebracht wurden sind, haben sich auch einige sächsische Tierheime bereit erklärt, sich um die weitere Betreuung der Hunde zu kümmern. Heute Nacht kamen die Hunde im Tierheim Oelzschau an. Gegen fünf Uhr in der Frühe trafen sich Tierfreunde von fünf Tierheimen, sowie privaten Pflegestellen in Sachsen und teilten die Tiere entsprechenden ihren Möglichkeiten auf, damit die Tiere ein neues Leben beginnen können.
Wir haben uns für die Hunde Betty, Taja, Klava, Klaus und Bonifazi entschieden. Zum vereinbarten Termin war der Transporter mit den Hunden schon im Tierheim angekommen und fast 25 Hunde stromerten über den Hof. Dieser Anblick wäre mit unseren eigenen Tierheimhunden nicht möglich gewesen, da wir ja einige Streithähne haben. Wir waren sichtlich beeindruckt, wie gut das hier funktionierte. Damit sich die Hunde nach der langen Fahrt noch etwas die Pfoten vertreten konnten, gab es erstmal ein gemeinschaftliches Frühstück unter den Tierschützern, wo man sich über einige wichtige Details unterhalten konnte.
So konnte ich erfahren, dass die Meldung dieser Katastrophe im Radio Leute sogar noch ermutigte, weitere Hunde ins Tierheim zu bringen und sie über Nacht am Zaun anzubinden. Mit dem Hilferuf haben die Skrupellosen schlichtweg erfahren, wo sich dass Tierheim befindet und haben die Chance war genommen, um sich schnell noch der eignen Hunde zu entledigen. Da sich über hundert Hunde im Tierheim befanden und nur die Hälfte überlebte, war also Hilfe dringend nötig. Nach dem Essen wurden die Hunde entsprechend separiert und für die letzte Etappe in die Fahrzeuge verladen. Nach einem kleinen Rundgang durch das Tierheim, sozusagen nach einem kleinen Erfahrungsaustausch wurde die Heimreise mit den neuen Schützlingen angetreten.
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