Skandalöse Zustände haben sich in der südlichen Provinz von Italien entwickelt. Für die Verbringung von Straßenhunden in Tierheime zahlt der italienische Staat 5 € am Tag, um das Problem der Streuner in den Griff zu bekommen. Aber das Gegenteil ist der Fall.
Aus Geldgier werden Hunde in schrecklichen Zuständen in privaten Tierheim zusammen gefercht und unter katastrophalen Zuständen gehalten. Mit bis zu 450 Hunden pro Tierheim werden doppelt so viele Hunde "betreut" als erlaubt sind und anstatt das Tierelend in den Griff zu bekommen, wächst die Zahl der Tiere auf den Straßen und in den "sogenannten" Tierheimen.
Theoretisch könnten 200 Tierärzte in der Region Lecce das Problem in den Griff kriegen. Aber die meisten Kastrationen werden von ausländischen Tierärzten und Organisationen durchgeführt, die damit sogar ein halbes Jahr Freiheitsentzug riskieren. Die Rundschau des Schweizer Fernsehen hat einen engagierten Tierschützer beim Kampf gegen die Hundequäler begleitet. In dem rund 10 minütigen Bericht, werden teilweise elende Zustände von Hunden und deren Unterbringung gezeigt.
Bericht des Schweizer FernsehensWindows Media Player wird geöffnet.
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Tier- und Filmfreunde sind eingeladen, an der Versteigerung zweier Sammlungen des Gesamtwerks von Regisseur Wolfgang Petersen teilzunehmen. Die Gewinner erhalten eine handsignierte Widmung des Meisterregisseurs. Sie können sich auf Filme wie "Das Boot", "Troja" oder den Tatortklassiker "Reifezeugnis" freuen und vollbringen mit dem Höchstgebot außerdem eine tierisch gute Tat: Denn der Erlös der Auktion kommt der tierschützerischen Arbeit des Deutschen Tierschutzbundes zu Gute.
Die Auktion findet vom 06. bis zum 16. August 2008 bei eBay statt. Für den Link zur Auktion bitte auf
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Lebende Hunde und Katzen werden trotz Proteste als lebender Köder verwendet.
Liebe Tierfreunde! Wie auch in den vergangenen Jahren wird auf der Insel La Réunion (indischer Ozean), trotz massiver Proteste im letzten Jahr, weiterhin mit lebenden Hunden und Katzen Haifische gefischt. Den Tieren wird ein massiver Haken in die Schnauze eingehangen. Danach werden die Tiere mit entsprechenden Schmerzen und Angstzuständen hinter dem Boot hergezogen. Weitere Ausführungen sind wohl nicht nötig und das Bild zeigt ebenfalls eindeutig, was man sich darunter vorstellen soll.
Deshalb unterzeichnet bitte die folgende weltweite Petition, um den armen Tieren zu helfen!
www.thepetitionsite.com/1/stop-dogs-being-used-as-shark-baitLe Réunion steht unter französischer Verwaltung und gehört zu den interessantesten Inselparadiese auf diesem Planeten.
Die komplete Meldung zu diesen Vorgängen kannst du auf dieser Seite
news.nationalgeographic.com in englisch nachlesen.
Vielen Dank im Namen der armen Hunde und Katzen! Zum Glück gehört diese Praxis nicht zum gewöhnlichen Tagesablauf, da die Brigitte Bardot Stiftung schon seit Jahrzehnten dagegen ankämpft.
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