
Die RTL Sendung "Spiegel TV Magazin" widmet sich in seiner nächsten Sendung am Sonntag (04.01.2009, 22.25 Uhr - 23.10 Uhr)dem Thema Artensterben.
Der Mensch ist nicht länger der Beschützer der Tierwelt, sondern im größten Maße verantwortlich für das weltweite Artensterben. Ohne Rücksicht auf Verluste werden Urwälder gerodet und im gleichen Zuge eine einzigartige funktionierende Tierwelt zerstört. Nachdem alles zu Geld gemacht worden ist, bleibt eine nutzlose Wüste zurück, in der kein Tier mehr überleben kann.
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Im Vorfeld der Feiertagssendung "Stars in der Manage" lief am Montag, den 22.12.2008 ein Beitrag in der ZDF Sendung Report Mainz. Neben "Peta" kritisieren jetzt auch Tierärzte die Zustände im Vorzeigezirkus "Krone" und interviewten eine Reihe von Tierschützern und Tierärzten. Es geht um Elefanten und Flusspferde. Aber eben nicht im fernen Afrika, sondern hier bei uns:
Es geht um Zirkustiere, Haltungsbedingungen und viel zu wenig Auslauf. Und auf so manchem Zirkus lastet die Frage, wie er mit seinen Tieren umgeht.
Zirkus Korne unter Kritik - ZDF - Report Mainz - ThemaQual in der Manage - ZDF - Report Mainz - Videostream, 7 min 20 sekDurch die Recherche der Zustände hat die Tatortkommissarin Simone Thomalla Ihre Teilnahme an der Sendung "Stars in der Manage" abgesagt. Eine vorbildliche Entscheidung. Am Freitag gibt es dann die Sendung "Stars in der Manage" ohne die Elefantendressur.
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In der Sendung vom 11.12.2008 widmete sich das kritische Wochenmagazin "Quer" des Bayrischen Rundfunks zwei Themen zum Tierschutz und ging den Sachen auf den Grund. Natürlich nicht ohne den dazu gehörigen Weit- und Tiefblick. Jeden Beitrag können Sie online anschauen.
Achtung Kampfhunde: Nürnberg muss Pitbulls laufen lassenEchte Kampfhunde müssten - laut bayerischer Kampfhundeverordnung - eigentlich von den Behörden aus dem Verkehr gezogen werden. Doch obwohl dem Umweltamt in Nürnberg die Namen und Adressen von Kampfhunde-Haltern bekannt sind, passiert nichts. Denn die Behörden wissen nicht wohin mit den beschlagnahmten Tieren. Die Hundeabteilung des Nürnberger Tierheims ist längst überfüllt, und eingeschläfert werden dürfen die Tiere auch nicht. Die Nürnberger haben jetzt Angst, dass sie nicht ausreichend vor gefährlichen Hunden geschützt werden.
Videobeitrag - Kampfhunde - BR Quer 11.12.2008Pferdequälerei oder Spitzensport: Tierärzte schlagen AlarmImmer mehr Turnierpferde landen in der Tierklinik - ohne High-tech-Medizin wären sie schon nach wenigen Jahren Spitzensport lahm, verkrüppelt und reif für den Gnadenhof. Tierärzte kritisieren, dass die körperliche Leistungsfähigkeit der Tiere immer weiter ausgereizt und oft überschritten werde. Oft auch mit fragwürdigen Methoden wie vor Hindernissen gespannten Drähten, blutigem Sporeneinsatz oder Elektroschockbehandlungen.
Videobeitrag - Pferdequal im Reitsport - BR Quer 11.12.2008
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Aktuelle Recherchen des Deutschen Tierschutzbundes und des Filmemachers Manfred Karremann belegen, dass in vielen deutschen Schlachthöfen immer noch katastrophale Zustände herrschen. Die Aufnahmen zeigen, dass zum Teil geltendes Recht in den Schlachthöfen nicht beachtet wird. So kann es vorkommen, dass Kühe oder Schweine ohne ausreichende Betäubung geschlachtet werden. Immer wieder führen die ungenügenden Vorschriften, Tierschutzignoranz und mangelnde Kontrollen dazu, dass Tiere erheblich leiden.
Das Thema wird am Donnerstag, 11. Dezember, um 21 Uhr in der 3sat-Sendung "Scobel" beleuchtet. Ein ausführlicher Bericht findet sich auch in der aktuellen Ausgabe von "du und das tier".
Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbundes haben 2008 Schlachthöfe für Rinder und Schweine besucht. Der Fernsehjournalist Manfred Karremann hat sie dabei begleitet und die Situation in den Schlachthöfen mit der Kamera dokumentiert. Sein Filmbeitrag ist nun im Fernsehen zu sehen.
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Vor einigen Tagen erreichte uns die Meldung, wie ein Fahrer eines roten Kleinwagens an der Langhennersdorfer Kreuzung kurz entschlossen seinen Hund ausgesetzt hat. In den Morgenstunden hielt der Fahrer kurz am Straßenrand und warf einen Hund aus dem Auto. Danach gab er seinem Auto die Sporen und verschwand. Eine nachfolgende Fahrerin beobachtete den Vorfall. Leider war sie selbst so über den Vorgang überrascht, dass sie sich leider keine Autonummer gemerkt hat.
Alle Bemühungen den Hund wieder einzufangen, sind bisher fehlgeschlagen. Der Hund ist sehr scheu und hält immer einen bestimmten Abstand. Von dem Hund konnte bisher nur ein sehr unscharfes Bild gemacht werden. Man kann aber sagen, dass es ein Schäferhundmischling ist, der sehr helles Fell hat. Deutlich erkennbar ist auch der weiße Fleck auf Brust und Bauch.
Nun sind weitere Personen gesucht, die mehr Angaben zum Vorgang machen können, oder vielleicht auch wissen, wo der Hund her stammt. Bei sachdienlichen Angaben melden Sie sich bitte im Tierheim.
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