Sowie die Schönheit ist auch das Leben vieler Mäuse vergänglich, die Tag täglich im Auftrag der Forschung in fraglichen Tests sterben müssen. Dies alles um mit einen nicht ganz ungiftigen Mittel für ein paar Monate ein paar Fältchen weg zu spritzen. Bei verdeckten Recherchen in einem englischen Auftrags-forschungslabor hat die britische Tierschutzorganisation
British Union for the Abolition of Vivisection (BUAV) das Leiden der Mäuse bei den Botox-Tests gefilmt.
Die Organisation Ärzte gegen Tierversuche und der Deutsche Tierschutzbund präsentieren den abschreckenden und aufklärenden Film in deutscher Fassung. In Ton und Bild wird anschaulich dargestellt wie die Mäuse mit dem Mittel gespritzt werden und in einem qualvollen Tod sterben. Außerdem wird dokumentiert wie Arbeitskräfte angelernt werden, mit einem Kugelschreiber den Mäusen das Genick zu brechen. Was aber dazu führen kann, dass den Mäusen "nur" der Rücken gebrochen wird und die Mäuse einen qualvollen Tod erleiden müssen.
Der Deutsche Tierschutzbund schildert: "Doch was vielen nicht bekannt ist: Für den Test jeder einzelnen Produktionseinheit Botox müssen mindestens 100 Mäuse sterben. Im Jahr sollen es 100.000 bis 300.000 Mäuse weltweit sein. Mindestens 50 Prozent des Mittels werden allein für kosmetische Zwecke eingesetzt - der Rest kommt als Medikament zum Einsatz, beispielsweise für die Behandlung von Spasmen, Muskelverkrampfungen, Schiefhals oder Augenkrankheiten. Das EU-weite Tierversuchsverbot greift hier nicht, da Botox rechtlich als Medikament angesehen wird."
Tierschutzbund.de - Botox - Mäuse leiden und sterben für Schönheitsmittelyoutube.com - Die hässliche Wahrheit über Botox und weitere Videos
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Hunde werden mit verbundener Schnauze transportiert | Verschnürt und in Käfige transportiert |
Obwohl der Hundefleischhandel und das Essen von Hunden seit 1998 in den Philippinen verboten ist, gibt es immer noch einen regen Handel mit diesen Tieren.
Networks for Animals ist eine Organistaion die mit Partnern vor Ort für die wehrlosen und vertrauensvollen Hunde kämpft, um den illegalen Handel zu beenden. Die Tradition Hunde zu essen war lange Zeit ein bedeutendes Phänomen, was aber in den heutigen Zeiten zu einem profitablen Geschäft für spezielle Kunden geworden ist. So werden jährlich immer noch eine halbe Million Hunde geschlachtet und gegessen.
Den Hunden werden die Schnauzen zugeschnürt sowie die Vorderpfoten mit den Hinterpfoten verbunden, danach werden sie in Käfig gestapelt und verfrachtet. Während des Transportes sterben 40 - 50 % der Hunde, weil sie ersticken. Den überlebenden Hunden wird dann die Kehle durchgeschnitten, so berichtet die Organisation auf Ihrer Homepage.
Der Verzehr des Hundefleisches geht aber mit einigen Gefahren einher, so dass jedes Jahr 10000 Hunde und 350 Menschen an Tollwut und Gehirnhautentzündung sterben. Die übertragenen Viren können im Körper der Menschen weiter mutieren und stellen damit eine neue Bedrohung dar. Während einzelne Personen durch die Arbeit der Organisationen gefasst und verurteilt werden können, lässt insgesamt die gerichtliche Intoleranz den Handeln mit den Tieren weiter wachsen. Bitte unterzeichnen Sie deshalb die Online Petition gegen den Hundefleischhandel.
Petition gegen den Hundehandel - www.networkforanimals.orgNetwork For Animals - Videos auf dem Youtube Channel
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Notdürftig hingestelltes Warnschild | Beispiel für viele enge Stellen |
Nachdem jetzt die neue Brücke in der Großschirmaer Delle steht, wird nun seit 9.11. noch die Fahrbahndecke zwischen der Brücke und dem Ort erneuert. Dazu ist die B 171 komplett gesperrt und der Verkehr wird auf zwei Wegen umgeleitet, über das Münzbachtal und die Hainichener Straße. Leider wird dazu keine Einbahnstraßenregelung angewandt, so dass sich der Hauptverkehr auf die beiden Umleitungen verteilt und nun einige Schäden an den Straßen zu verzeichnen sind. Besonders zeigt sich das an der Straße vor unserem Tierheim, die erst vor zwei Jahren erneuert wurde. Damals haben wir schon festgestellt, dass die Straße durch die neue Bitumendecke um 30 - 50 cm schmaler ist.
Nun zeigen sich die Auswirkungen, da die Straße für den Durchgangsverkehr eines Autobahnzubringers nicht geeignet ist. Im Minutentakt donnern nun LKWs durch das Tal und sorgen nicht nur für extreme Verkehrssituationen, wenn sich die großen Trucks in der viel zu engen Straße begegnen, sondern zerstören auch die Randstreifen der Straße. Schon im bewohnten Teil des Münzbachtales fällt es auf, dass die Straße für so eine Umleitung nicht geeignet ist und die Anwohner Gefahrenstellen mit Warnzeichen dekorieren.
Letztendlich kam es heute früh auf der Anhöhe vor der Kläranlage zu einem Unfall, für den Fahrer sicherlich ein schwarzer Freitag der 13. Die Schäden an der schmalen Straße sind nicht mehr zu übersehen und sorgen für ausreichend Gesprächsstoff im Tierheim. Links und Rechts der Fahrbahn ziehen sich tiefe Furchen in die Randstreifen und jeder dritte Begrenzungspfosten steht schief da, oder wurde gleich umgefahren. Besonders für Radfahrer und Fußgänger ist die Straße nicht mehr sicher genug. Wenn man nicht knapp von einem Auto überholt wird, muss man aufpassen, dass man nicht in den Furchen der zerfahrenen Randstreifen zum Stürzen kommt.
Für uns stellt sich die Frage, insbesondere der Schäden, die sich jetzt schon zeigen, wie kann man mit so einer Regelung leben. Aber anscheinend nimmt das Verkehrsamt lieber die chaotischen Verkehrsverhältnisse in Kauf. Wenn das so bis 5. Dezember andauert, na dann Gute Nacht. Kommt es jetzt zum Wintereinbruch, können wir uns hier verabschieden, da dann die Straße noch enger und damit noch schwieriger wird.
Bildergalerie - Umleitung B171
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Zusammenfassung der Überweisung | Zum Abschluß eine Bestätigung |
Mit unserer Homepage hat sich gezeigt, dass es auch Spender gibt, die das Tierheim gleich über das Internet unterstützen möchten. Aus diesem Grunde haben wir uns entschieden auf unserer Internetseite den Zahlungsdienst "
Sofortueberweisung.de" zu integrieren.
So haben Sie auf der Hauptseite von Hund oder Katze, bzw. in der dritten Spalte unserer Homepage die Möglichkeit einen Spendenbetrag an uns überweisen. Beim Klick auf den jeweiligen Button können Sie Ihren Betrag direkt auf unser Konto überweisen lassen. Sie benötigen dazu lediglich Ihre Kontonummer, Ihren Pin und Ihre Tan-liste, um den Vorgang über diesen Service abzuwickeln. Dieser Dienst funktioniert wie das Onlinebanking selbst und Ihre Daten sind 100% sicher. Für eingetragene Vereine ist dieser Service völlig kostenlos, so dass keine Gebühren abgezogen werden.
Zum Abschluß der Zahlung gelangen Sie wieder auf eine Bestätigungsseite vom Tierschutz Freiberg und können dort zu uns Kontakt aufnehmen oder wieder auf unserer Homepage surfen. Der Betrag wird dann innerhalb von 24 Stunden von Ihrem Konto abgebucht und unserem Konto gutgeschrieben. Wir bedanken uns schon im Voraus für Ihre Unterstützung und freuen uns über eine rege Beteiligung. Danke für Ihr Vertrauen.
Wenn Sie möchten, hinterlassen Sie doch Ihre Meinung als Kommentar dazu.
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Spitzspendentruppe - wollte anonym bleiben | Adi und seine Ausführerin Frau Wahl |
Heute möchten wir über eine spezielle Truppe berichten, die uns unverhofft finanzielle Hilfe zu gesagt hat. Wir möchten uns herzlich im Namen von
Adi bedanken und freuen uns, dass wir immer wieder mal Unterstützung von anderen Tierfreunden erhalten. Vielen Dank an das Team vom
Spitz Nothilfe e.V., welches uns folgende Mitteilung übermittelt hat.
Liebe Tierfreunde aus Freiberg,
viele Jahre verfolgen wir das Leben vom Adi, leider hat sich nie jemand gefunden, der ihm ein Zuhause geben konnte oder wollte. Sehr schade, aber ihm konnten wir leider auf dem Vermittlungswege nicht helfen. Aber vielleicht anders:
Wir hatten dieses Jahr 5 besondere Notspitze (im Anhang) reinbekommen, welche gut vermittelt werden konnten. Diesen Erlös möchten wir an die am längsten im Tierheim befindlichen Spitze weiterreichen. Es gab zwei zur Auswahl, der Adi und der Simba aus Kronach.
Da wir uns nicht einig werden konnten, haben wir die Summe aufgrundet und geteilt.
Wir haben auch überlegt, ob wir dem Adi eine neue Ausstattung kaufen sollen, aber auch da waren wir uns einig, es ist besser, wenn Sie selbst entscheiden können, was der Adi braucht um noch etwas glücklicher zu sein. Somit freuen wir uns, dem
Adi ein klitzekleines Taschengeld in Höhe von 200 Euro zu überweisen. Die Spende wird in der nächsten Woche auf ihr Konto eingehen.
Lieben Spitzen-Gruß
Silvia Friedrichs für das Team der
Spitz-Nothilfe e.V.
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Filmplakat - Monsanto, mit Gift und Genen | Die neue Abhänigkeit - zu speziellen Saatgut - spezielle Chemikalien |
Unser
"Kinopolis" Kino in Freiberg setzt sich in ihrem Kino 5 Programm diese Woche mit dem Thema "Macht" auseinander und präsentiert dieses Thema mit unterschiedlichen Independent Filmen. Am Freitag Abend, dem 6.11.2009 um 19.00 Uhr wird der Film "Monsanto, mit Gift und Genen" in dieser Reihe gezeigt.
Der
TV Sender Arte beschreibt diesen Film mit folgenden Worten: "Monsanto ist mit seinen Niederlassungen in sechsundvierzig Ländern weltweiter Marktführer für gentechnisch veränderte Organismen (GVO) geworden. Darüber hinaus ist das Unternehmen aber auch eines der umstrittensten der Industriegeschichte. Seit ihrer Entstehung im Jahr 1901 ist die Firma aufgrund der Giftigkeit ihrer Produkte in zahllose Prozesse verwickelt. Doch Monsanto präsentiert sich heute als ein Unternehmen der „Wissenschaft des Lebens“, das sich von nun an der nachhaltigen Entwicklung widmet.
Anhand ganz neuer Unterlagen sowie Zeugenaussagen von Opfern, Wissenschaftlern und Politikern rekonstruiert Monsanto, mit Gift und Genen die Entstehungsgeschichte eines Industrieimperiums, das mit reichlicher Zuhilfenahme von Täuschungen, Druckmitteln und Bestechungsversuchen sowie abgekartetem Spiel mit amerikanischen Behörden zum größten Saatguthersteller weltweit avanciert ist. Diese Position machte es möglich, dass sich die GVO-Kulturen auf der ganzen Welt ausbreiten konnten, ohne dass ihre Auswirkung auf die Natur und die Gesundheit der Menschen ernstlich kontrolliert wurde."
Wer wissen möchte, was wie am Ende auf seinem Teller landet, sollte sich diese Informationen nicht entgehen lassen.
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