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Anonymous Anonym
am 26 November, 2007 14:54
Alles was sonst noch passiert und wichtig ist... moderiert durch den Tierheimblogger
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Der Deutsche Tierschutzbund und die ihm angeschlossenen Tierheime werden vermehrt mit dem Handel von Hunden aller Rassen konfrontiert. Viele der unüberlegt gekauften Tiere sterben oder landen im Tierheim. Immer häufiger finden sich in einschlägigen Internetportalen und in Offertenzeitungen Inserate von Anbietern, die gleich mehrfach Hunde verschiedener Rassen zum Kauf anbieten. Reportern des SAT1-Magazins AKTE 08 und Mitarbeitern des Deutschen Tierschutzbundes gelang es in Berlin Kontakt mit einem dieser Händler aufzunehmen.

In Kleinanzeigen und im Internet werden viele Hundewelpen angeboten, die aus Hundefabriken aus dem Ausland stammen. Händler werben damit, eine große Auswahl verschiedener Rassen anbieten zu können.

Das Leid dieser Welpen ist immens. Viele jungen Hunde sind krank und von langen Transporten geschwächt. Meist werden sie ohne die lebenswichtigen Impfungen abgegeben, häufig fehlen bei der Einfuhr nach Deutschland die Begleitpapiere.

Unzählige Welpen wurden zudem viel zu früh vom Muttertier getrennt, so dass die für Hunde sehr wichtige Sozialisierung nicht stattfinden konnte. Nach heutigem Kenntnisstand sollten junge Hunde während der Prägephase, zwischen der der 8. und 12. Lebenswoche, an ihre zukünftigen Hundehalter übergeben werden. Die Tiere sollten daher nicht früher abgegeben werden - aber auch auf keinen Fall später.

Das Mindestalter für den Import von Welpen heraufzusetzen, wäre daher keine tierschutzgerechte Lösung. Dies haben wir auch den Tierschutzsprechern der Bundestagsfraktionen erläutert und sie zugleich zum Handeln aufgefordert.

Lesen sie mehr: Was ist zu tun? Hundefreunde aufgepasst.

Quelle: Illegaler Hundehandel - www.tierschutzbund.de
Was ist zu tun?

Das Leid der Hundewelpen kann nur durch strikte Grenzkontrollen, konsequentes Durchgreifen in den Ländern vor Ort und harte Strafen für die Verantwortlichen beendet werden. Für die personellen und sachlichen Rahmenbedingungen muss die Politik umgehend sorgen - sowohl national als auch auf europäischer Ebene. Seit Jahren appellieren wir zudem an die Bundesregierung, ein Heimtiergesetz zu erlassen. Dieses müsse unter anderem die Zucht, den Handel, sowie eine generelle Pflicht zur Kennzeichnung und Registrierung von Tieren beinhalten.

Hundefreunde aufgepasst Wir warnen all Tierfreunde dringend davor, Hundewelpen und andere Tiere „anonym“ von Straßenhändlern zu kaufen. Jedem muss klar sein, dass er den tierschutzwidrigen Handel unterstützt, sobald er einem dubiosen Händler oder Züchter ein Tier abkauft.

Wer einen Hundehandel beobachtet, der ihm dubios erscheint, sollte umgehend die Polizei, den örtlichen Tierschutzverein oder die Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Tierschutzbundes informieren.

Jeder, der sich für ein Tier als Familienmitglied interessiert, sollte sich zuerst im örtlichen Tierheim beraten lassen.
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# admin: 5.5.08 *  0 Kommentare * Backlinks

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Der ARD Ratgeber Gesundheit berichtete in seiner gestrigen Sendung über Eier und deren Wirkung auf unserer Immunsystem und unserer Haut. Forscher der Charité Berlin konnten in Eiern von "glücklichen Hühnern" einen doppelten so hohen Gehalt von Karotinoiden nachweisen.

Diese Antioxidantien schützen den Körper gegen freie Radikale. Dadurch können Zellschäden repariert und so vermutlich das Risiko von Arteriosklerose und Krebserkrankungen vermindert werden. Auch die Haut wird durch die Antioxidantien vor Zellschäden geschützt. Und je höher der Antioxidantien-Gehalt, desto glatter ist die Haut, berichtet der Ratgeber. Dies konnte nachgewiesen werden, indem man die Faltentiefe und den Antioxidantien-Gehalt bei Hunderten von Probanden nachgemessen hat.

Besonders viele dieser Radikalfänger stecken in Eiern von „glücklichen Hühnern“, d.h. von Hühnern, die im Freien aufwachsen und frisches Gras picken dürfen.

ARD - Ratgeber Gesundheit: Ostereier - besser als Ihr Ruf

Der Tierschutz weißt aber daraufhin, dass die Farbe des Eidotters über Futterzusätze nachgefärbt werden kann. Ein besonders organges Eidotter läßt dadurch keinen Rückschluß auf den tatsächlichen Gehalt von Karotinoiden zu. Kaufen Sie daher Eier nur mit der Stempelung "0" für Bio-Eier, oder "1" für Freilandhaltung. Klicken Sie auf obiges Bild.
Desweiteren wurden über Ostereier, den Cholesteriengehalt und das Färben von Eiern berichtet. Insbesondere wurde auch auf das Salmonellenwachstum bei Eiern hingewiesen und welche Lagerung man berücksichtigen sollte. Außerdem finden Sie Kontaktadressen und Buchtipps zu den berichteten Themen.
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# admin: 17.3.08 *  0 Kommentare * Backlinks

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Im Oktober 2007 haben das Bündnis 90/Die Grünen einen Gesetzesinitiative zur Einführung des Verbandsklagerecht für bestimmte Tierschutzverbände in den sächsischen Landtag eingebracht. Ziel dieser Initiative ist es anerkannten Tierschutzverbänden die rechtliche Vertretung von Tieren und die Klagemöglichkeit an deren Stelle vor Gericht einzuräumen. Seitdem der Tierschutz als Staatsziel in der Verfassung verankert ist, ist es nicht mehr zu akzeptieren, dass die im Tierschutzgesetz verankerten Rechte mangels formeller Klagemöglichkeit nicht umgesetzt werden können.

Beteiligen Sie sich daher an der Einbringung einer Petition beim sächsischen Landtag zur Unterstützung der Landesinitiative.

Nutzen Sie daher folgende Möglichkeiten, um diese Initiative zu unterstützen.

Weitere Informationen finden Sie hier - www.tierschutz-sachsen.de

Schreiben Sie eine Postkarte - Postkarte.pdf hier herunterladen

Sammeln Sie Unterschriften - PetitionTVG.pdf hier herunterladen
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# admin: 6.3.08 *  0 Kommentare * Backlinks

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In den Wintermonaten kommt es immer wieder mal vor, dass wenig Katzen im Tierheim sind. Momentan nutzen wir diesen Umstand, um einige Renovierungsarbeiten durchzuführen. Dabei wurden alte und eingerissene Tapeten entfernt. Damit die Zimmer weiterhin recht freundlich ausschauen, wurden sie mit flüssiger Rauhfaser und hellen Farben gestrichen. Anschließend wurde die Türen, die ziemlich zerkratzt waren, angeschliffen und mit neuer Lasur versiegelt. Die Türrahmen wurden ebenfalls general überholt. Nun erstrahlen die Zimmer in neuem Glanz und können wieder ordentlich genutzt werden. Besonders bei der Reinigung können die Türen nun wieder gut abgewischt werden.
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# admin: 23.2.08 *  0 Kommentare * Backlinks

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In den letzten Jahren hat es eine Reihe von Filmproduktionen gegeben, die sich intensiv mit Lebensräumen von bestimmten Tieren oder Landschaften auseinander setzten. Nun zeigt eine sensationelle BBC Produktion außergewöhnliche Einblicke in verschiedene Lebensräume unserer Erde. Die 40 Mio. teure Produktion hat in den letzten fünf Jahren bis zu 40 Filmteams beschäftigt, die Zeit gleich verschiedene Tierarten, ihre Lebensräume und ihre Gewohnheiten gefilmt haben. Daraus entstand die Filmproduktion "Unsere Erde", die auch die neuesten Veränderungen der Erde, wie die Erderwärmung, im Lebensraum der Eisbären dokumentiert.
Link: Unsere Erde - der Film
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# admin: 14.2.08 *  0 Kommentare * Backlinks

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In unserem Blog "Tierheimblogger" auf unserer Homepage www.tierheimfreiberg.org wurde fälschlicherweise die Firma Behr Industry Freiberg GmbH mit Sitz in Hilbersdorf als Kontaktadresse für Proteste gegen die geplante Kükenproduktionsstätte in Hilbersdorf genannt.

Wir bedauern diesen Fehler außerordentlich und erklären hiermit, dass die Firma Behr Industry in keinster Weise in Verbindung mit dieser Protestaktion steht.

Behr Industry gehört weltweit zu den führenden Anbietern von Motorkühlsystemen und Wärmeübertragern sowie Klimasystemen für Schienen- und Sonderfahrzeuge, Busse, Bau- und landwirtschaftliche Maschinen, Schiffe, Großmotoren und die Luftfahrtindustrie.
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# admin: 25.1.08 *  0 Kommentare * Backlinks

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Die legale Bejagung von Wildvögeln auf dem Zug und in den Brutgebieten ist ein gesamteuropäisches Problem, das insgesamt 82 verschiedene Vogelarten betrifft. Obwohl der Erhaltungszustand vieler Arten von der EU-Kommission als „unvorteilhaft“ bezeichnet wird, werden sie in den Jagdgesetzen zahlreicher Mitgliedsstaaten weiter als „jagdbar“ eingestuft. Beispiele für die massive Jagd auf bedrohte Arten sind Feldlerche, Kiebitz und Bekassine, von denen pro Jahr und Art etwa eine halbe Million Vögel abgeschossen. Mindestens ebenso dramatisch ist die Situation für Turteltauben (2,3 Millionen geschossene Individuen), Wachteln (2,6 Mio. Abschüsse), Spieß- oder Knäkenten (123.891 bzw. 24.454 geschossene Individuen), deren europäische Bestände sich ebenfalls seit Jahren auf Talfahrt befinden.

Die Protestmail finden Sie hier.

Zugvögel kennen naturgemäß keine Landesgrenzen und sind Teil des gemeinsamen Naturerbes aller Menschen. Der millionenfache, zielgerichtete und doch wiederum blinde Eingriff auf vielen Wegen des Vogelzuges kann nicht nachhaltig sein und dient indes nur einer kleinen, jagenden Minderheit der Europäer als Freizeitbeschäftigung. Mit unserer Protestmail wenden Sie sich direkt an Umweltkommissar Stavros Dimas und fordern ihn auf, die Jagd auf gefährdete Arten sofort zu stoppen.
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# admin: 4.1.08 *  0 Kommentare * Backlinks

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Dieser Eintrag wurde aus aktuellem Anlass am 07.02.2008 um 11.37 Uhr geändert.

Wie jetzt dem Tierschutzverein Freiberg e.V. bekannt wurde, plant die Firma Aviagen GmbH die größte Kükenproduktionstätte Europas bei Freiberg zu errichten. Die Produktionskapazität soll bei 37000000 Küken liegen. Es ist aber noch nicht bekannt, ob es sich um eine Masthühner- oder Legehennenbrüterei handelt. In einem am 6.12.2007 in der "Freie Presse" erschienenen Artikel ist leider nur von einer Großbrüterei zu lesen.

Proteste und Einwände gegen diese Anlage können Sie an entsprechende Ämter und Behörden richten.

Aufgrund von Firmenumbenennungen haben wir leider eine falsche Adresse recherchiert und hier angegeben. Wir bitten dies zu entschuldigen und haben das mit bekannt werden sofort geändert.

Hier finden Sie Bildmaterial zur Produktion von Küken:

Bildmaterial - www.soylent-network.com - Brut

Bildmaterial - www.soylent-network.com - Tote Kücken
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# admin: 24.12.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Für unser Energieprojekt hat sich die NARVA Beleuchtungs GmbH aus Brand-Erbisdorf bereit erklärt uns mit einer Solarkollektoranlage unter die Arme zu greifen. In einem Schreiben, welches wir jetzt vorliegen haben, hat uns der Betriebsleiter Herr Dr. Gerhard Mientkewitz zugesichert, unserem Tierheim eine Solaranlage aus eigener Herstellung zu sponsern. Auf Grund einiger Patente und Zertifikate bietet die NARVA Beleuchtungs GmbH eine Solarröhre mit den momentan besten Wirkungsgrad an und den besten Schutz gegen widrige Wetterbedingungen, wie z.B. Hagelschlag.

Wenn Sie mehr über diese neuen Solarkollektoren wissen möchten, klicken Sie hier.

Außerdem möchten wir auch unserem Dauerspender Herrn Prof. Heiko Hessenkemper von der Bergakademie Freiberg danken, der diesen Kontakt hergestellt hat.
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# admin: 27.11.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Ich weiß zwar nicht, wie Sie zu Ihren Haustieren stehen und welche Fürsorge und Zuwendungen Sie Ihnen entgegen bringen. Aber wenn Sie zu der Sorte gehören, die ihre freilaufenden Katze gerne wieder sehen wollen, dann sollten Sie lieber nicht in der Gemeinde Oberschöna wohnen, denn dort hat man für Fundsachen solcher Art gemein hin nichts übrig, zumindest wenn man Bürgermeister ist und Zönnchen heißt. Die uns hinlänglich bekannte Asympathie gegen Menschen, die eine Fundkatze anzeigen wollen, gipfelte in diesem Fall letztendlich in Häme und dem Tod einer Katze.
Eine besorgte Einwohnerin dieser Gemeinde rief am Freitag im Tierheim an und berichtet von einer Katze, die sich seit einer Weile bei ihr auf dem Grundstück befand und einen seltsamen Eindruck machte. Nachdem wir die Frau aufklären mussten, wie sich ihr Gemeindevorsteher gegenüber solchen Sachen verhält, musste ihr wir trotzdem nahe legen, dass Sie sich zuerst an den selbigen, ihren Bürgermeister wenden müsse, der für die Verwahrungen von Fundtieren zuständig ist.
Da wir natürlich nicht jede freilaufende Katze voreilig im Tierheim aufnehmen, haben wir die Bürgerin informiert, dass wir die Katze nur aufnehmen können, wenn Sie offensichtlich verletzt ist. Nur dann haben wir eine Handhabe, die Katze aufzunehmen. Nachdem die besorgte Bürgerin keinen Erfolg bei Ihrem Gemeindevorsteher hatte und er sich nicht um solche Viehcher kümmern würde, rief sie ein zweites Mal im Tierheim an.
Nach weiteren Beschreibungen der Bürgerin ließ sich die Tierheimleitung davon überzeugen, dass mit dem Tier wohl etwas nicht in Ordnung sei. Vor Ort angekommen, ließ sich die Katze ziemlich leicht fangen, da diese kaum Anstalten zur Flucht machte und sich mit dem Überstülpen einer Katzenbox in Gewahrsam nehmen ließ.
Da frei lebende Katzen in der Natur recht gut zu recht kommen und meistens scheu und etwas schlanker sind, als ihre Stubengefährten, konnte man bei dieser Katze sehr gut sehen, dass sie recht abgekommen und entsprechend ausgemergelt war. Deshalb wurden tierärztliche Maßnahmen eingeleitet, um die Katze auf den Posten zu bringen.
Ein Gespräch unsrerseits mit dem Bürgermeister, um anzumerken, dass man wohl nicht jedes Tier ignorieren könnte, wurde mit dem lapidaren Kommentar: „Schön, dass Sie sich um die Katze kümmern, aber von mir sehen Sie kein Geld“ abgetan. Damit schien auch das Urteil über diese Katze gesprochen zu sein, denn die hat es vorgezogen am Sonntag zu sterben.

Tag täglich erhalten wir Anrufe, über vermisste Tiere, vor allem Katzen, da die sich in Ihrer Umgebung besser verstecken können und wo deren Besitzer von ihrer Sorge getrieben sind, bekomme ich das Tier jemals wieder, werden sicher erfreut sein, wenn sie heute erfahren dürfen, wie der Bürgermeister von Oberschöna über unsere Mitgeschöpfe und dem eventuellen Eigentum anderer Leute denkt. In meinen kühnsten Träumen sage ich mir immer wieder, ach wären dass doch alles kleine Kinder, würde sich dann jemand um diese kümmern.

Mit Nichten ziehen Gemeinde Ihren Nutzen daraus, wenn sich Rat suchende Bürger an ihre Ortsvorsteher wenden, um Anzufragen, wie sie sich bei einem zugelaufenen Tier verhalten sollen, sowie diese im gleichen Atemzuge berichten, sie hätten sich um das Tier gekümmert, wird den frommen Bürgern das Tier als ihr Eigentum aufgedrückt, nur weil sie sich erlaubt haben, dass Tier zu füttern. Die im menschlichen Zusammenleben definierte Gastfreundschaft, hat für tierische Verhältnisse schwer wiegende Folgen und trägt in keinen Fall dazu bei, dass entlaufene Tiere ihre Besitzer wieder finden.
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# admin: 22.10.07 *  1 Kommentare * Backlinks

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Heute erschien nun der Bericht zu unserem Energiepass im Freiberger Blick, der von uns mit Spannung erwartet wurde. Am Freitag wurde ja noch das Foto gemacht, damit es auf der ersten Seite erscheinen konnte. Natürlich hat es uns gefreut, dass unser Engagement so eine Würdigung erfuhr und der Artikel so eine spannende Überschrift erhielt. Es kommen mir aber trotzdem einige Zweifel, weil ich nun etwas irritiert bin. Im Vorfeld habe ich mir einige Mühe gemacht, um die geplanten vier Artikel entsprechend zu recherchieren und in eine nachvollziehbare Geschichte zu packen. Dieser Text wurde von mehreren Energieberatern und Firmen gegen gelesen, korrigiert und sachlich abgestimmt.
Leider ist nun von diesem Text bis auf die Fakten nichts verwendet wurden. Deshalb bin ich ab morgen aufs Schlimmste gefasst, weil ich unseren Text den Anzeigeinteressenten für die nächsten drei Teile vorgelegt hatte und nun stimmt der nicht mehr mit der Veröffentlichung überein. Jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, als mich noch einmal komplett abzustimmen und mit welchen weiteren Veränderungen ich rechnen muss.

Im Ganzen möchte ich dies nicht kaputt kritisieren, aber für alle Interessenten an diesem Thema folgt nun der vorgelegte Text für diesen Artikel...

Alles unterliegt einem stetigen Wandel, der um keinen einen Bogen macht. Die anhaltenden Veränderungen der Energiepreise haben auch beim Tierschutzverein Freiberg e.V. nachhaltige Auswirkungen gezeigt, die als Nebenkosten für Öl, Wasser und Strom zu einem wichtigen Faktor für die Nutzung des Tierheimgebäudes geworden sind. Deshalb haben sich die Kosten so erhöht, dass der Tierschutzverein Maßnahmen umsetzen wird, die Einsparungen bringen werden.

Insbesondere konnte schon 2001 bei der Eröffnung des neuen Tierheimes eine Regenwasserzisterne integriert werden, die Wasser zum Reinigen liefert. So werden jedes Jahr 100 m³ Regenwasser mit der Heizung erwärmt und dafür genutzt. Zum Glück ist dieses Wasser kostenlos aber leider ist es das Öl für die Heizung nicht. So hat sich der Tierschutzverein eingehend mit den Nebenkosten befasst, die man an Hand von Daten der letzten fünf Jahre analysieren konnte. Deshalb hat sich der Verein u. a. einen Energiepass erstellen lassen, der Einsparungen und Auswirkungen für die Zukunft sichtbar macht. So kann im Tierheim der Energieverbrauch um 30 Prozent gesenkt werden und bringt damit eine jährliche Einsparung von ca. 2500 €. Im nächsten Teil lesen Sie, wo die Einsparung am Gebäude erzielt werden können.

Mit Nutzung einer 20 m² großen Solaranlage kann das Wasser rund 8 Monate im Jahr ohne die Ölheizung erwärmt werden. Mit einer Wärmedämmung des Gebäudes, Einbau neuer Fenster und der Wahl eines preisgünstigeren Stromanbieters wird der Verbrauch von fossilen Energieträgern verringert. Die Nebenkosten werden erheblich zurückgehen. Der Energiepass weißt hierfür eine Kosten- Nutzen- Rechnung aus und zeigt die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen auf. Somit kann man ersehen, wann sich die Einsparung von 2500 € in bare Münze für den Besitzer auszahlt. Die Verwendung der eingesparten Summe als gleich bleibende Finanzierungsrate bedeutet für die Modernisierung eine sinnvolle Ausgabe in die Zukunft, denn auf die eingesparte Energie muss man keine Preiserhöhungen bezahlen.

In Folge dieser Maßnahmen senkt das Tierheim den CO² Ausstoß um rund 10200 kg pro Jahr, dies entspricht in etwa dem CO² Ausstoß von 70000 gefahrenen Autokilometern mit einem Kleinwagen (140g/km – angestrebter der Wert der EU).

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# admin: 10.10.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Wollen Sie auch Stromkosten sparen, so können Sie schnell ein paar EUROS einsparen und mit einem Wechsel zum Ökostromanbieter www.lichtblick.de dem Tierheim zu 25 EUR Guthaben verhelfen, die mit unserer monatlichen Rate verrechnet werden.

Zur Verdeutlichung ein kleines Beispiel:

Ich verbrauche als Einzelpersonenhaushalt im Jahr ca. 1200 kWh, die mich im FSGbasis 326,93 EUR kosten. Mit einem Wechsel zu Lichtblick nutze ich keine Kernenergie und keine Braunkohle und bezahle 312,72 EUR. Ich kann 14,21 EUR einsparen. Da ich sehr oft ins Kino gehe, kann ich von diesem Geld dreimal das Kino besuchen. So schnell kann ich was für mich und unsere Natur tun.

Antrag Lichtblick Stromanbieterwechsel.pdf

Also überlegen Sie nicht lange und tun Sie sich und Ihrer Umwelt was Gutes. Wir fangen gerade damit an. Einen Link zum Stromanbietervergleich finden Sie unter der Meldung "Stromanbieterwechsel" vom 02.10.2007.

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# admin: 8.10.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Bevor wir den Stromanbieter wechseln wollten, haben wir unseren derzeitigen Stromanbieter, die Envia M gefragt, ob Sie uns einen anderen Tarif anbieten kann. Leider hat die Envia M uns nur einen Tarif angeboten, der innerhalb ihrer gesetzten Grenzen liegt. Dies haben wir auch nicht anders erwartet. Nur wollten wir so höflich sein und uns in einer Anfrage kundig machen, welche Spielraum man erwarten kann. Im nebenstehenden Schreiben können Sie die Antwort durchlesen. Klicken Sie einfach auf das Bild.

Ich hoffe, dass wir Ihnen zeigen konnten, wie sinnvoll es ist, auch beim Strompreis kritisch zu sein. Beim Betanken Ihres Autos fahren Sie ja auch an eine preiswerte Tankstelle. Leider kann man aber Strom nicht in Kanistern transportieren.

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# admin: 3.10.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Fünf Tage sind vergangen und heute haben wir unsere Zusage erhalten, dass wir ab dem 1.12.2007 einen anderen Stromanbieter haben werden. Damit wäre der erste Schritt für den Energiepass vollzogen. Mit dem Wechsel können wir in Zukunft mehrere 100 EUR sparen. Außerdem ist der neue Anbieter „Lichtblick“ 100 Prozent Ökologisch. Beim Vergleich für den jährlichen Verbrauch von 14000 kWh stehen sich folgende Zahlen gegenüber:

Lichtblick:

Grundgebühr: 5,95 Euro/Monat
Arbeitspreis: 15,95 cent/kWh
Kosten insgesamt: 2.304,40 Euro (192,03/Monat)

EnviaM profi:

Grundgebühr: 14,01 Euro/Monat
Arbeitspreis: 17,82 cent/kWh
Kosten insgesamt: 2.662,87 Euro (221,91/Monat)

Ich denke dazu muss man nichts weiter sagen. Wenn Sie selbst Ihren Tarif mit Ihren Verbrauchsdaten vergleichen wollen, dann versuchen Sie es doch mal mit diesem Link. www.verivox.de

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# admin: 2.10.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Nachdem wir vereinzelt hier über unsere Energieprojekt geschrieben haben, ist es nun endgültig, dass wir unseren Gebäudeenergiepass für unser Tierheim in Kürze erhalten. Während der Erstellung des Energiepasses durch Herrn Frank Menzer haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir uns damit in der Öffentlichkeit präsentieren können. Daraus ist eine vierteilige Serie entstanden, die ab dem 10.10.2007 in vier Folgen im Freiberger Blick zu lesen sein wird.

In Absprache mit Herrn Josef Sykora vom Freiberger Energiestammtisch, Herrn Frank Menzer als Energieberater und der Solifer GmbH wurden die Artikel fachgerecht und für den Laien nachvollziehbar aufbereitet. Dazu wird die 1. Folge redaktionell erscheinen, alle weiteren Folgen werden durch entsprechende Anzeigen begleitet, die natürlich dem jeweiligen Thema entsprechen werden.

Die Artikel werden wir hier auf unserer Seite online stellen, dass jeder Zugriff auf diese Serie bekommt. Sie können dann hier auch Ihre Meinung dazu abgeben.

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# admin: 2.10.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Zum alljährlichen Tierheimtag konnte der Tierschutzverein Freiberg e.V.über 400 Besucher begrüßen, die sich für die Arbeit der Tierpfleger und deren Schützlinge interessierten. Obwohl es weniger Besucher waren als im vergangen Jahr, wurden für die Tiere 1688 € gespendet. Ein katzenfreundliches Ehepaar nahm diesen Tag zum Anlass und überbrachte den Tierheimmitarbeitern eine größere Summe.

„Mit einem Teil dieser Einnahmen und dem gesammelten Geld vom Rotary Club können jetzt einige Zwingerböden erneuert werden, da diese über die Jahre ziemlich verschlissen wurden“, berichtet Schatzmeister Thomas Weigel. Tierheimleiterin Frau Otto konnte durch den Rundgang Interessenten für einige Tiere gewinnen. „Zwei Katzen, zwei Katzenwelpen sowie der Mohrenkopfpapagei konnten an neue Besitzer vermittelt werden. Zusätzlich gibt es Reservierungen für weitere Katzenwelpen, die in einigen Wochen zu ihren neuen Familien können.“ Zahlreiche Besucher beteiligten sich an einer Gewinnauslosung zu einem individuellen Fotopräsent, dem „Erinnerlicht“. Im geselligen Beisammensein wurden am Samstagabend Frau Maria Scharkus, Frau Jasmin Reim und Herr Ralf Baumgartner als Gewinner gezogen.

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# admin: 15.9.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Auf dem Brauhausfest, welches vom 10.8. bis zum 12.8.2007 auf dem Gelände der Brauerei Freiberg an der Leipziger Straße stattfindet, hat jedes Jahr der Rotary Club Freiberg mit einem Kran seine Präsenz. Gegen einen kleinen Obolus können Sie sich in 60 m Höhe heben lassen und einen herrlichen Blick auf die Umgebung erhalten.

Selbst das Riesenrad und die Gärtürme der Brauerei sehen dann wie kleines Spielzeug aus. Der Überschuss aus den Einnahmen soll dieses Jahr an unser Tierheim „Albert Schweitzer“ gespendet werden. Für den aufmerksamen Bürger haben wir ein Plakat entworfen, welche dort in einem A1 Aufsteller platziert wird. Damit kann jeder interessierte Mitfahrer ersehen, wofür er hier seinen Nervenkitzel lässt. Wir hoffen es finden sich genügend Mutige, die sich in 60 Meter Höhe die Haare in der Luft zersausen lassen, bzw. den herrlichen Ausblick genießen können. Unser Tierheim müßte man von der Höhe aus sicher auch sehen können.
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# admin: 1.8.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Nachdem ich die Aufnahmen zur Tierisch Tierisch Sendung ausführlich mit einer Digitalkamera dokumentiert habe, sind knapp 500 Bilder entstanden, die die Produktion unserer Sendung vom 09.05.2007 beim MDR dokumentieren. Letztendlich habe ich mich davon überzeugen lassen aus dem Material eine DVD zu erstellen.

Von jedem Tier habe ich eine Bildershow kreiert, die die Produktion unserer Sendung dokumentiert. Da am darauf folgenden Sendetermin, den 16.05.2007 ein Rückblick auf unsere Sendung erfolgte, sind auch Bilderserien zur Vermittlung von mehreren Tieren entstanden, die teilweise in die Diashows eingebunden wurden, oder in einzelnen Bilderserien gezeigt werden.

Wenn Sie eine DVD erwerben möchten, überweisen Sie einen Betrag von 11 € auf unser Konto bei der Freiberger Bank eG, Konto: 360053636, BLZ: 870 960 74 und Sie erhalten ihre DVD umgehend zugesandt. Bitte geben Sie im Verwendungszweck ihre Adresse und den Vermerk DVD an. Die DVD erhalten Sie als Büchersendung zugesandt.
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# admin: 31.7.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Auf unserer Wiese stehen zwei Wäscheständer, die nicht mehr richtig grade stehen, da diese irgendwann mal nicht richtig einbetoniert wurden. Nun neigen sich die Ständer immer weiter, wenn man die Leine nachspannen möchte.

Deshalb haben wir uns heute Stangenmaterial anliefern lassen, damit wir eine neue Konstruktion auf diesem Platz errichten können. Die soll etwas größer werden und die Wäsche soll in Zukunft in eine andere Richtung hängen, damit sie nicht mehr weggewedelt werden kann, wenn es wieder etwas stürmischer wird.
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# admin: 30.7.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Aufgrund der Bemühungen von Herrn Sykora, Ansprechpartner des Freiberger Energiestammtisches, konnten wir uns heute mit dem Energieberater Herrn Menzer treffen. Bei einem Gespräch in unserem Tierheim konnten wir erste konkrete Schritte für unsere weiteren Ziele in Angriff nehmen.
Die thermische Nutzung von Sonnenenergie über eine Solaranlage für unsere Warmwasseraufbereitung ist für unsere Verhältnisse die Nahe liegendste und sinnvollste Aufgabe, da wir ständig warmes Wasser benötigen. Nach der Übergabe unserer Daten wollen wir uns in ca. drei Wochen wieder zusammensetzen, um zu schauen, welche weiteren Schritte umgesetzt werden können. Bis dahin möchte Herr Menzer unsere Daten genauer analysieren, um beim nächsten Treffen einige Vorschläge zu unterbreiten.
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# admin: 14.5.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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In den letzten Tagen hat das Telefon Schwerstarbeit verrichten müssen. An ein paar ruhige Minuten war da nicht zu denken. Wie sich schon am Abend der Sendung zeigte, stellte sich Kater „Bill“ als der Spitzenreiter der Sendung heraus. Nach über dreißig Anrufern mussten wir dann schon Absagen erteilen, da es unnötig wäre unsere Liste einfach nur mit Namen zu füllen.
Schließlich mussten wir auch abklären, wer heute nach Freiberg kommen kann, um zu den Aufnahmen für die nächsten Sendung vor der Kamera stehen könnte. So ergab es sich, dass die Interessenten für Scoopy, Bonnie und die Katzen Rudi und Charlie für die Dreharbeiten gewonnen werden konnten.
Unsere Tierheimleiterin Frau Otto berichtete in ihrem Beitrag über die weitere Vermittlung der anderen Tiere. Der Spitzmischling und ehemalige Kettenhund Seppel wurde schon gestern von seinen neuen Besitzern abgeholt. Kater Bill wird morgen abgeholt und auch Pfläumchen wechselt in ein neues zu Hause. Bedauerlicher Weise erhielten wir vom Interessenten für unseren Cockermix Blacky einen Anruf, dass er in einen Unfall auf der Autobahn verwickelt ist und sich umgehend bei uns meldet, wenn er den Hund holen kann. Überraschender Weise erschienen noch die Interessenten für Lenny aus Darmstadt, die es nicht aushalten konnten, Lenny noch vor ihren Urlaub kennen zu lernen. Sie wollen den Hund Mitte Juni abholen. Für Chimmy haben sich zwei Interessenten ergeben, wo wir aber erst noch einige Dinge abklären müssen.
Vom Ariane Team waren für die Aufnahmen nur drei Leute da, die sich mit einigem Interesse in den Wartezeiten unsere geschossenen Bilder von den Aufnahmen angeschaut haben. Über 500 Bilder sind da zusammen gekommen und mitunter sind sie um einiges spannender, weil man anschaulich erfahren kann, was alles unternommen wurde, damit schöne Aufnahmen entstehen können. Auf unsere Hauptseite werden wir einige Bilder hinauf laden, damit Sie sich diese auch anschauen können.
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# admin: 12.5.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Um 19.50 Uhr wurde heute bei Tierisch Tierisch unsere Tiervermittlung ausgestrahlt. Wir hatten uns einen Fernseher bei Expert ausgeliehen, damit wir im Tierheim selbst erst einmal die Sendung sehen konnten. Schließlich wollten wir ja nun endlich sehen, was aus den Aufnahmen geworden ist.
Es sind ja so viele Szenen entstanden und nichts war größer, wie das Interesse darüber, was nun daraus geworden ist. Und vor allem die Frage, wie sehe ich aus, habe ich mich verquatscht und wurde alles gesagt, was gesagt werden musste. Damit ging dann auch die Frage einher, hat sich der Aufwand wieder gelohnt? Können wir alle Tiere vermitteln? Schon während der Sendung kamen die ersten Anrufe, die bis ca. 22.00 Uhr anhielten. Wir gehen aber erst nach der Sendung ans Telefon. Schließlich müssen wir ja erstmal sehen, welche Texte und Sprüche nun durch die Sendung ausgestrahlt worden. Nichts ist bekanntlich schlimmer, wenn man nicht die passenden Informationen parat hat, wenn es weitere Fragen zum Tier gibt. Schon nach kurzer Zeit zeigte sich, dass Kater „Bill“ der Favorit der Sendung war. Nacheinander wechselten sich die Kollegen ab und füllten die Listen mit den Daten der Interessenten. Gegen 23.00 Uhr verließen wir dann das Tierheim und überlegten, was wohl in den kommenden Tagen noch für Anrufe eingehen werden.
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# admin: 12.5.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Nach meinem ersten Kontakt mit Herrn Dipl. Ing. Josef Sykora hat sich bis heute leider nicht viel für unser Energieprojekt getan, da die ganze Sache etwas auf der Strecke geblieben ist. Dafür erhielten wir heute einen Anruf von Herrn Sykora, der sich mit Herrn Menzer von der Verbraucherzentrale abgesprochen hatte.
Damit wäre es wohl in Kürze möglich, dass sich jemand unsere Verbrauchswerte der letzten fünf Jahre anschaut, auf dem man ein sinnvolles Konzept entwickeln könnte. Da wir schon selbst mitbekommen haben, wie schwer es ist einen Energieberater zu bekommen ist, können wir nur allen Interessierten empfehlen, wenn Sie selbst davon Ahnung haben, machen Sie sich damit selbständig. Beziehungsweise versichern sie sich richtig, dass sie einen Berater an Land gezogen haben und nicht irgendjemanden, der einem nur eine bestimmte Technik verkaufen will.
Insoweit erstmal einen recht herzlichen Dank an Herrn Sykora.
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# admin: 7.5.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Manchmal werden wir auch von unserem Futterlieferanten überrascht, wenn er uns Donnerstags beliefert.
Mitunter waren schon ein paar Säcke dabei, die beschädigt waren und für die sich kein Abnehmer finden wird. Vor einigen Wochen waren schon mal ein paar Säcke Katzenstreu dabei, die wieder zusammengeklebt worden sind und bei uns noch Verwendung finden. Heute waren wir aber ziemlich geplättet, als anstatt der vier bestellten 15 kg Säcke, noch eine Palette extra geliefert wurde. Wie auf dem Foto zu erkennen, ein ziemlicher Berg mit den unterschiedlichsten Futtersorten für Hund und Katze. Eine kleine Abwechslung am Rande sozusagen. Wir sagen: Vielen Dank für die kleine Überraschung.
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# admin: 3.5.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Um 16.00 Uhr ist heute Nachmittag der Spinning Marathon im Fitness- und Gesundheitscenter „Mumm“ zu Ende gegangen. Von den acht Durchfahrern hatte leider nur einer das Ziel vor den Augen und hat den Anforderungen entsprechend die vollen 24 Stunden durchgehalten.
Ein zweiter Teamkamerad hatte leider anderthalb Stunden vorher aufgegeben. Fünf Tierschutzmitglieder (Frau Stiegler, Frau Zernke, Frau Otto, Frau Schindler und meine Wenigkeit Herr Weigel) haben stundenweise Teamgeist bewiesen und sind ein Stück mitgefahren.
Radprofi Rene Birkenfeld konnte leider nur sechs Stunden mitfahren, da er noch weiteren Verpflichtungen nachgehen muss und sich somit nicht auspowern durfte. Da aber die Initiatoren, wie Sandra Mudrak, sehr tatkräftig waren und eine gute Organisation ablieferten, konnten Sie einen Betrag von 492 € zusammen bekommen und stockten diesen auf die Runde Summe von 600 € auf. Den Betrag werden wir gleich wieder für eine Hüftoperation eines Dalmatiners ausgeben.
Wir sprechen allen Beteiligten und Sponsoren unseren Dank aus.
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# admin: 28.4.07 *  0 Kommentare * Backlinks

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Zum zweiten Drehtag wurden heute alle weiteren Szenen abgedreht. Wie immer waren heute zwei Kamerateams zu Gange, denn es fehlten noch die restlichen sieben Tiere und die Aufnahmen mit Uta Bresan.
Am Nachmittag wurde zu diesem Dreh mit zwei Kameraeinstellungen gearbeitet. Die