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Alles was sonst noch passiert und wichtig ist... moderiert durch den Tierheimblogger
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Heute hat es mich mal kalt erwischt, nicht weil es wieder mal sehr kalt war und dadurch die Autoscheiben überfroren waren, sondern weil man sich im Winter wohl nicht auf elektrische Anzeigen verlassen kann, wie zum Beispiel auf die Digitalanzeige zum Dieselstand im Tank. Nachdem ich noch einen Hund abgeholt hatte, musste ich noch mal an die Apotheke in der Parkstraße, um ein wichtiges Medikament ab zu holen. Leider hatte ich es schon zweimal vergessen, so dass ich es gleich heute Morgen erledigen wollte. Wie es die Vorsehung wollte, war es meine Rettung. Genau vor dem Eingang des Ärztehauses ging der Motor aus und ich konnte noch auf einen freien Parkplatz rollen. Es war zwar der Behinderten Standplatz, aber da ich nicht mehr weg fahren konnte, war ich in diesem Sinne auch behindert und zwar durch das Auto.

Naja zum guten Glück konnte ich ja im Tierheim anrufen und mir vom Hausmeister etwas Diesel bringen lassen. Nach gut zwanzig Minuten konnten wir dann 5 Liter in den Tank füllen. Ich befürchtete schon, dass der Motor nicht wieder anspringen würde, aber mit dem vierten Versuch spielte der Diesel wieder mit vollem Orchester auf. Frohen Mutes sollte es danach zur Tankstelle gehen, aber nach der zweiten Kreuzung ging wieder die Stopplampe im Cockpit an und der Diesel ging erneut aus. Oh, da war wohl noch etwas Luft in der Leitung. Zum Glück sprang er mit erneutem Starten wieder an und der kurze Zwischenstopp konnte beendet werden. Trotzdem hat es vielleicht sein gutes, nun weiß ich endlich, wie viele Kilometer man mit einer Tankfüllung fahren kann.
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Massenkäfig für die Hühnerhaltung
www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio_unterwegs/vorschau278.html
flickr harryandanimals bodenhaltung
www.tierschutzbilder.de/bodenhaltung-von-legehennen/
Ausgerechnet am Tag des Artenschutzes erreichte uns ein Anruf, der uns auf kuriose Weise von der Auskunft zugestellt wurde. Anscheinend war die Telefonistin der Meinung, dass wir in einer Verbindung zur Aviagen GmbH in Hilbersdorf stehen könnten. Aber nichts desto trotz nahm die Anruferin die Gelegenheit war für sich einige Informationen einzuholen. So war die Anruferin darüber frustriert, dass sie unter einer ihr bekannten Telefonnummer niemand erreichen konnte, um mit der Betriebsleitung von Aviagen im Gewerbegebiet Ost Kontakt aufzunehmen. Dabei wollte sich die Vertreterin einer großen Baufirma wohl Informationen zu einer Bauausschreibung holen, die wohl zur geplanten Elterntiermastanlage in Syrau gemacht wurde. Auch Freiberg blieb nicht von diesen Meldungen verschont. Zumal uns bekannte Personen in der Vergangenheit immer wieder angesprochen wurden sind, in der Brüterei von Hilbersdorf zu arbeiten. Die Angeworbenen schienen aber von den Aufgaben, die sie dort erwarten sollten nicht ganz begeistert zu sein.

Aber kommen wir auf die Anruferin zurück, sie war wohl über den Zufall genauso überrascht wie ich, aber sie nutze den Vorfall um sich etwas zu informieren, was dann wohl auf Gegenseitigkeit beruhte. Letztendlich war sie ganz froh darüber weitere Informationen von einem anderen Standpunkt erhalten zu haben. Anscheinend kann man daraus folgern, dass die Aviagen Gruppe weiterhin Standorte sucht, die recht wenig durch intensive Landwirtschaft beeinflusst sind und wahrscheinlich auch auf wenig Einwände, Widersprüche und Zweifel zu treffen.

Denn macht man sich die Mühe, findet man in Internet sehr schnell Karten und Statistiken, die eindeutig dokumentieren, dass besonders große Betriebsanlagen oder besondere Produktionsarten z.B. der Anbau von Gen manipulierte Pflanzen in den östlichen Gebieten von Deutschland sehr häufig vorkommen und vermuten lässt, dass diese Vorhaben kaum auf Gegenwehr treffen und eine besonders auffällige Dichte aufweisen. Immerhin steht Europas größte Kükenbrüterei in Sachsens Freiberg an der Mulde. Anscheinend lassen sich in Gebieten mit gewissen Nöten, geringeren Langzeiterfahrungen und einer mieseren Wirtschaftskraft bessere Geschäfte mit kontroversen Bestrebungen umzusetzen. Der eine oder andere Fördertopf trägt sicherlich zusätzlich zu weiteren Verlockungen bei und öffnet damit so manches wachsame Auge. Leider kann das so manchen großen politischen Förderer aber auch dazu verhelfen, dass ihnen von einer Teilnahme an einer Betriebseröffnung abgeraten wird, damit das öffentliche Interesse an dieser Einweihung keine all zu große Bedeutung beigemessen wird und das Alltagsgeschäft als bald in abgeschiedener Unauffälligkeit keine sonderliche Beachtung findet.

Wir man diversen Meldungen entnehmen kann, soll eine Anlage in Fröbersgrün bei Plauen für Elterntiere aufgebaut werden, in der man hauptsächlich Eier produzieren möchte, die dann zum Beispiel in Freiberg ausgebrütet werden könnten. Wie man feststellen kann sind im Januar einige Meldungen durch die Plauener Presse gegangen. Da so eine Anlage das Bundesimmissionsschutzgesetz in einem größeren Umfang berührt, gibt es sicher mehr besorgte und voraus schauende Bürger, wie man den Meldungen entnehmen kann. Wie es scheint, kann man aber auch Meldungen finden, die im Verlauf zur Errichtung dieser Anlage den CDU Abgeordneter Andreas Heinz in ein besonderes Licht rücken. In diesem Foren Beitrag des Vogtlandboardes hat sich ein User besondere Informationen eingeholt, über die man etwas besorgt sein könnte. Wie bekannt ist, gehört ja schon Herr Wesjohann der CDU an und wie die weitere Entwicklung gezeigt hat, hat sich besonders im Gebiet um Visbek und Vechta eine besonders hohe Standortdichte der Geflügel- und Eierproduktion entwickelt. Weiterhin kann man auch festhalten, dass sich auch die Freie Presse stärker um dieses Thema bemüht, da man nun umfangreichere Meldungen oder auch gewisse Einblicke finden kann.

In dieser Hinsicht ist es auch besonders hervorzuheben, dass sich mit den Bemühungen des EU Mitgliedslandes Polen keine Verlängerung der auslaufenden Käfighaltung von der EU akzeptiert wurde. Nun könnte man ja auch von der CDU erwarten, die sich gerade in der Regierungsverantwortung befindet, an der proklamierten Erhaltung und Ausweitung der Artenvielfalt ja besonders daran interessiert sein sollte Schöpfung zu bewahren, so dass sich kein Monopol um eine einzelne Vertretergruppe sammeln sollte. Daher ist es ebenfalls zu begrüßen, dass nach dem Herkunftsnachweis von Eiern endlich auch der Herkunftsnachweis von Fleisch auf die weitere Tagesordnung gesetzt wird. Wie man neuerlichen Berichten aus England und der EU entnehmen kann, gewinnt dies eine immer größere Bedeutung.

Ich muss immer wieder lächeln, wenn Tierhalter darüber referieren, wie abwechslungsreich sie ihren Hund, ihre Katze und ihre Tiere füttern, und bei der eigenen Ernährung wenig darauf achten, was sie sich da eigentlich auf den Teller legen. Meistens spielen gerade Fleischsorten dabei eine große Rolle, die nicht die Rassevielfalt einer Art bekunden, sondern eher von Tieren stammen, die unter Haltungsbedingungen gezüchtet und gemästet wurden, die nur auf möglichst viel Fleisch bei möglichst geringen Aufwand optimiert sind.
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Sponsorenfeier Tierheimauto
Sponsoren bei der Übergabe Feier
Sponsorenfeier Tierheimauto
Gruppenfoto mit Sponsorenauto
Im Dezember 2009 konnte durch die Brunner Mobil Werbung ein neues Fahrzeug an den Tierschutzverein Freiberg e.V. übergeben werden. Anlässlich dieses Ereignisses wurden am Freitagnachmittag alle Sponsoren zu einer feierlichen Übergabe eingeladen. An dieser Feier nahmen über 40 Sponsoren oder deren Vertreter teil, um sich davon zu überzeugen, dass das Sponsoring seinen Zweck erfüllt. Zusätzlich konnten sich alle Gäste von der ordnungsgemäß ausgeführten Werbung auf dem Fahrzeug überzeugen. Mit einem Glas Sekt bedankte sich die Vorsitzende Ines Greiner bei den Förderern und zitierte dazu andächtige Worte von Albert Schweitzer, dem Namensträger unseres Tierheimes. Herr Weigel berichtete über die neuen Einsatzmöglichkeiten und legte Zeugnis über die schon gefahrenen Kilometer ab.

Durch die MDR „Tierisch Tierisch“ Sendung im Januar musste die offizielle Übergabe zwar etwas verschoben werden. Aber mit dem Auto konnten schon alle Vorkontrollen erledigt werden und so standen bis zum heutigen Tag gleich gute 2300 gefahrene Kilometer auf dem Tacho. Kilometer, die das Fahrzeug im Einsatz für den guten Zweck und für die Sponsoren auf Werbetour unterwegs war. Danach stand das Fahrzeug mit den anwesenden Personen im Fokus eines zünftigen Erinnerungsfotos. Anschließend führte Frau Otto die Teilnehmer in einer informativen Runde durch das Tierheim und stellte den Tierheimalltag, Aufgaben und die momentan vorhanden Tiere vor, die auf offene Ohren, viel Verständnis und zufriedene Gesichter bei den Zuhören trafen.

tierheim-freiberg.org - Sponsorenliste und Foto vom Brunner Mobil Auto
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Stellen Sie sich vor, Ihre Frau wäre im siebten Monat schwanger, dann müssten sie ihre Frau in den nächsten drei Monaten rund um die Uhr in einen Besenschrank sperren. So könnte man die Unterbringung trächtiger Säue beschreiben, wie sie in der konventionellen Schweinemast gehalten werden. Könnten Sie diesen Zustand für Ihre Familie ertragen? Sicher, Schweine müssen das, denn Säuen wird nach der Geburt sogar der Kontakt zu den Ferkeln verwehrt. Das alles dafür, damit die Fleisch- und Wurstregale im Supermarkt immer gut gefüllt sind und die Verbraucher keine Ahnung haben, welche Opfer die Schweine dafür bringen müssen.

Die Albert Schweitzer Stiftung fordert daher solche Haltungsmissstände endlich abzuschaffen. Undercover-Recherchen in 74 Betrieben in sechs Ländern, darunter auch Deutschland, haben ergeben, dass europäische Schweinehalter das Tierschutzrecht regelmäßig mit den Füßen treten. Konkret haben die Recherchen ergeben, dass für die meisten Schweine noch nicht einmal die unzureichenden Mindestanforderungen erfüllt werden. So gehört zum Beispiel das betäubungslose Abschneiden der Schwänze und das Abkneifen bzw. Abschleifen der Zähne in den meisten Betrieben zum Alltag, obwohl dies nur in Ausnahmesituationen erlaubt ist. Sehen Sie unser Video und protestieren Sie bei den mitverantwortlichen Politikern Ilse Aigner und John Dalli gegen diese Zustände.

Auch der deutsche Tierschutzbund fordert mit seiner Kampagne "Ferkelprotest" bessere Haltungsbedingungen für Schweine ein. Wie für den Verkauf von Eiern schon längst bekannt, sollte auch die Herkunft von Schweinefleisch gekennzeichnet werden. Sind die Menschen so unmündig, dass sie nicht erfahren dürfen, wie ihr Schweinefleisch hergestellt wurde, bzw. welches Leid die Schweine dafür erfahren durften.

albert-schweitzer-stiftung.de - Schweineprotest
albert-schweitzer-stiftung.de - Aktuelle andere Aktionen und Kampagnen
ferkelprotest.de - Protest gegen die Ferkelkastration ohne Betäubung
tierschutzbund.de - Ferkelkastration in Deutschland
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Peta - Olympic Spoof Logo
Peta - Olympic Spoof Logo
dpa_Robbenschlachtfeld
dpa_Robbenschlachtfeld
Mit Beginn der Olympischen Spiele in Vancouver 2010 rückt Kanada ins Blickfeld des Weltinteresses. Dabei bietet Kanada nicht nur einen Blick auf sportliche Höchstleistung, sondern auch einen Grund zur Sorge. Denn Kanada ist der jährliche Austragungsort eines abscheulichen Robben Massakers, bei dem über 200000 Robben getötet werden und vor allem Jungtiere und Babys den Tod finden. Der Bestand der Robben betrug zur Jahrhundertwende noch 10 Millionen Tiere. Nun ist der Bestand der Robben in Nordamerika auf gerade mal 1 Million Tiere abgeschmolzen.

Peta hat dies als Anlass genommen, auf das immer wieder kehrende Schlachten im Frühjahr aufmerksam zu machen.  Besonders begehrt sind die sogenannten “Whitecoats”, bis zu 14 Tage alte Jungtiere mit weißem flauschigem Fell. Danach wechseln die Jungtiere ihr Fell ins Graue und bleiben bis zu einem Alter von 3 Monaten sehr begehrenswert.

Aus dem Fett der Tiere werden Margarine, Maschinenschmierstoffe oder Omega-3-Fettsäurekapseln gemacht. Die Penisse werden nach Asien verkauft und ein Teil des Fleisches wird zu Tierfutter verarbeitet. Der Rest wird als gehäutete Tierleiche auf den Eisschollen zurück gelassen. Weitere Hintergründe, Informationen, Berichte und Aktionen finden Sie bei Peta:

Peta.de - Kanadas Olympia Schande 2010
Peta.de - Das Abschlachten der Robben
Olympic Shame 2010 - PETA's Campaign to End the Canadian Seal Slaughter
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Tierisch Tierisch im Tierheim
Vorbereitungen für einen geselligen Abend
Tierisch Tierisch im Tierheim
In der Küche wurde der Fernseher aufgebaut
Gespannt wartet das Tierheim Team auf die heutige “Tierisch Tierisch” Sendung und die eingehenden Anrufe. Zum gemütlichen Beisammensein haben sich einige Mitarbeiter im Tierheim zusammen gefunden, um in Gemeinschaft die Sendung zu sehen und die interessierten Fragen der Anrufer zu beantworten.

Die Sendung finden Sie in der MDR Mediathek unter folgendem Link.

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Tierisch Tierisch Take 1
Tierärztin Sabine Zernke im Fokus des Kamera
Tierisch Tierisch Take 2
Eine nachgestellte Szene am Bahnübergang
Für unsere nächste MDR „Tierisch Tierisch“ Sendung am 27. Januar 2010 (MI um 19.50 Uhr) rückte heute ein Filmteam an. Auf dem Plan standen heute die Takes für die zwei Dokus in der Sendung. Das sind die zwei längeren Beiträge in der wöchentlichen Vorabendserie, die ein Tier ausführlicher vorstellen und meistens auch ohne die Moderation von Uta Bresan umgesetzt werden.

Leider musste der heutige Tag ohne den Autor in Angriff genommen werden, da er dringend zum Arzt musste, so das heute nur der Kameramann und der Tonassistent anwesend waren. Die Beiden mussten zu ihren normalen Aufgaben die Regieanweisungen des Autors umsetzen, damit der Beitrag am Ende ordentlich zusammen geschnitten werden kann. Auf jeweils einem A4 Zettel waren beide Takes präzise geplant und sollten nach dieser Beschreibung umgesetzt werden. Von 9 – 13 Uhr wurde die erste Doku mit den unterschiedlichen Einstellungen gefilmt und abgearbeitet, damit am Ende eine kleine Geschichte erzählt werden kann, die ca. 2:30 min. lang ist.

Am Nachmittag wurde die zweite Doku in Angriff genommen. Bis 17. 00 Uhr konnten auch die Außenaufnahmen umgesetzt werden und selbst die „nachgestellte Szene“ wurde rechtzeitig vor dem dunkel werden aufgenommen. Ein Tierheimmitarbeiter musste dazu einen Karton an einem Bahnübergang abstellen, damit die Schandtat bildlich dargestellt werden konnte. Zum Glück kamen während dessen drei Züge vorbei, so dass die Atmosphäre dementsprechend eingefangen werden konnte.

Mit den letzten Aufnahmen an diesem Drehort versagten dann auch die Akkus, aber zum Glück war alles erledigt und mit 50 MB/s auf Bluray gebrannt. Im Studio werden die eingefangenen Bilder von einem Cutter zu einem fertigen Beitrag zusammengeschnitten, damit eine lebendige Geschichte entsteht. Weitere Aufnahmen fanden am „Schloss Freudenstein“ und am „Schwanenschlößchen“ statt und finden für den ersten Beitrag Verwendung.
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Gasthaus Halsbach
Gasthof Ehepaar - Rolf und Rita Schmidt
Gasthaus Halsbach Spendenbox
Spendenbox für Tierheim Spenden
Zum heutigen Tag war der Tierschutzverein Freiberg e.V. recht herzlich zum 20. Firmenjubiläum des Gasthofes in Halsbach eingeladen. Die Besitzer Rolf und Rita Schmidt haben uns eingeladen und eine Aktion für uns gestartet. Sie hatten ihre Gäste gebeten auf Geschenke und Blumen zu verzichten, stattdessen wurde gebeten einen Geldbetrag für das Tierheim zu spenden. Sie hatten sich sogar die Mühe gemacht eine kleine Spendenbox zu basteln. Am 15.01.2010 wurden uns 180 € überwiesen.

Wir sagen recht herzlichen Dank und Alles Gute für das weitere Bestehen des Gasthofes. Wir können Ihnen einen Besuch des Gasthofes nur wärmstens empfehlen. Die Speisen sind wie immer alle sehr lecker. Probieren Sie es einfach mal aus und lernen Sie die Gastfreundlichkeit vom Gasthof Halsbach kennen.

gasthof-halsbach.de - immer einen Besuch Wert
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Kommentar Fenja
Beispieleintrag mit Hochformat
Kommentar Fenja
Beispieleintrag mit Querformat - sieht besser aus
Zum Jahresanfang möchten wir gern die Gelegenheit nutzen, Ihnen vorzuschlagen, wie Sie selbst etwas zu unserer Homepage ohne größeren Aufwand beitragen können.

Nutzen Sie die Kommentarfunktion
Gehen Sie öfters oder gelegentlich mit einem Hund aus unserem Tierheim spazieren, dann können Sie für den jeweiligen Hund einen kleinen Erlebnisbericht schreiben und diesen als Kommentar mit einem Foto veröffentlichen. Hier können Sie zwei Beispiele sehen, die für die Hündin Fenja gemacht wurden. Längere Texte sollten Sie in einem Editor oder in Word vorschreiben, korrigieren und dann erst ins Kommentarfeld kopieren.

Also schnappen Sie sich Ihre Digicam und drehen Sie mit Ihrer Familie und einem Hund eine Runde durch den Fürstenbusch. Bitte berücksichtigen Sie unsere Ausführregeln, die an jedem Tor aushängen. An unserer Homepage haben wir die Kommentareinstellungen so geändert, dass Ihre Bilder in der Größe von 400 x 300 Pixel angezeigt werden und automatisch verkleinert werden. Ihr Bild sollte aber nicht größer als 1,5 MB sein.
Wir freuen uns auf Ihre Einträge. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir die Beschreibungen überwachen und notfalls korrigierend eingreifen.
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Weihnachten 2009
Weihnachtsspenden
Neues Auto
Neues Auto zu Weihnachten 2009
Wir möchten uns recht herzlichst für die erbrachte Unterstützung im Jahr 2009 bei allen Helfern, Spendern, Hundeausführern und sonstige Freunden des Tierheimes „Albert Schweitzer“ und des Tierschutzvereines Freiberg e.V. bedanken. Vor allem in den letzten Tagen wurden wieder zahlreiche Futter- und Geldspenden abgegeben, sowie die zahlreichen Geldeingängen auf unseren Konten.

Außerdem erreichten und auch zahlreiche Briefe und Pakete mit den unterschiedlichsten Wünschen und diversen Aufmerksamkeiten, wie auch Spielzeug, Hundeleinen und sogar eine Transportbox. Als sehr hilfreich erwiesen sich auch der Online Zahldienst payment-network.com, mit dem Sie sofort von unserer Homepage aus eine Überweisung tätigen können und die Internet Community helpedia.de. Am Weihnachtstag konnten wir auch unser neues Fahrzeug in Empfang nehmen, welches seit einiger Zeit in Böblingen auf Abholung wartete und uns nun freundlicher Weise ins Tierheim gefahren wurde. Leider muss es noch auf den ersten Einsatz warten, da das Fahrzeug noch keine Winterreifen hat.

Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen bedanken, die uns als Dauerspender, Sponsor, Einzelspender oder anderen gelegentlichen Unterstützern geholfen haben und hoffen, dass Sie uns auch weiterhin gewogen sind.

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Darwinfrosch
Nasenfrosch wurde von Darwin entdeckt
Karte von Los Rios
Landkarte vom Gebiet Los Rios Chile
Ausgerechnet im Darwin-Jahr 2009 ist der Lebensraum der Darwinfrösche, auch sogenannter Nasenfrösche, in Südchile stark bedroht. Der weltweit operierende norwegische Energiekonzern SN Power plant neue Wasserkraftwerke und Staudämme in der Region Los Rios, östlich von Valdivia, zu bauen. Über den internationalen Handel mit Verschmutzungsrechten erhalten derartige Projekte viel Geld für die sogenannte Entwicklung sauberer Werke (Clean Development Mechanism) und sind dadurch für Investoren hoch lukrativ.

Die Kraftwerke sollen Energie für Erzhütten liefern, die im Norden von Chile gebaut werden. Derartige Projekte verursachen aber große Einschnitte in der Natur und würden den Lebensraum von vielen Tierarten schwer wiegend verändern. Der Urwald würde der Überflutung zum Opfer fallen, einmalige Ökosysteme würden für Straßen, Rohrleitungen und Tunnelsysteme zum Opfer fallen und Hochleitungstrassen würden hunderte Kilometer weit die Natur zerschneiden. Angrenzende Wasser und Bäche müssten umgeleitet und verlegt werden.

Obwohl der Urwald 2007 zum Unesco Biosphärenreservat „Gemäßigte Regenwälder der südlichen Cordillere“ erklärt wurde, wird dort mit Förderung der chilenischen Regierung eine ausbeuterische Forstwirtschaft betrieben. Seit Jahrzehnten kämpfen die Ureinwohner, die Mapuche Indianer, einen Kampf gegen die Zerstörung der Natur. Durch Landraub wurde bisher eine einmalige Wildnis zerstört und in riesige Gewinn bringende Monoholzkulturen umgewandelt. Mittlerweile wehren sich auch Wissenschaftler, Umweltschützer und lokale Naturschutzgruppen gegen den massiven Raubbau und die voranschreitende Vernichtung der Ökosysteme.

Vielen Tierarten, die in Jahr Millionen gewachsen sind und erst vor einigen Jahrhunderten entdeckt und beschrieben wurden, sind damit zum Aussterben verurteilt. Auf der Seite von regenwald.org finden Sie ein Protestschreiben, mit dem Sie sofort aktiv werden können.

regenwald.org - Protestaktion und Protestschreiben - Rettet den Lebensraum der Nasenfrösche
utopia.de - norwegisches Energieunternehmen bedroht chilenische Artenvielfalt
uni-tuebingen.de - Suchexpidition zum Darwinfrosch in Chile

Landschaft Los Rios
Landschaftsfoto Los Rios Chile
Darwinfrosch gruen
Nasenfrosch in Grün
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 29.12.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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Albert Schweitzer Filmmotiv
Albert Schweitzer - Der Film
Albert Schweitzer
Albert Schweitzer mit Tieren
Albert Schweitzer, der berühmte Arzt und Theologe aus dem westafrikanischen Hospital Lambarene, hat sich sein ganzes Leben lang mit der Frage befasst, welcher Platz den Menschen in der Schöpfung gehört: Herrschen sie über alles oder sind sie Teil des Ganzen? Dürfen wir Tiere töten und Pflanzen vernichten oder versündigen wir uns, wenn wir es tun, an unseren Mitgeschöpfen? Jetzt wurden diese wichtigen Momente in dem Film „Albert Schweitzer – Ein Leben für Afrika“ festgehalten.

1949 sammelt er in Amerika spenden für sein Krankenhaus in Afrika und gerät dabei langsam zwischen die Fronten des kalten Krieges. In einer gezielten Verleumdungskampagne durch den Geheimdienst soll Schweitzer in Misskredit gebracht werden. Im Kampf für sein Ansinnen verteidigt er sich gegen die Feindseligkeiten und warnt die Welt vor der drohenden Atomgefahr und steht für seine Ansichten “der Ehrfurcht vor dem Leben” gegen alle Widerstände ein. In Erwartung alle Errungenschaften zu verlieren, erhält Schweitzer in seinen dunkelsten Momenten ungeahnte Hilfe. Wie die Geschichte ausgegangen ist, können Sie seit 24.12.2009 im Kino sehen, aber sicherlich nur in größeren Häusern oder in kleineren Programmkinos.

Albert Schweitzer - Der Film - Homepage zum Film
dahw.de - Interview mit einem Zeitzeugen
schweitzer.org - Das Lambarene Spital
albert-schweitzer-zentrum.de - allgemeine Informationen
albert-schweitzer-stiftung.de - allgemeine Informationen
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 28.12.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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Jack Russell Terrier Egon
Egon, einer von unserer Olsenbande
Pflegerin beim Hunde einsammeln
Tierpfleger beim Einsammeln der Hunde - faktuell.de
Nach langem Ringen wurde am 3. Dezember 2009 bei Bautzen eine Hundehaltung aufgelöst, die völlig außer Rand und Band geraten war - siehe Link zum Video. Die betreffende Halterin hatte einmal mit 5 Jack Russell Terrier begonnen, nun waren hier unter unwürdigen Bedingungen über 120 Hunde zusammen gepfercht und von einer kontrollierten Hundehaltung war kaum noch zu sprechen. Die Hunde lebten im Freien und waren sich eher selbst überlassen. Ob hier die Situation aus falsch verstandener Hundeliebe oder nur aus Geschäftemacherei ausartete, ist nicht mehr nachzuvollziehen, oder überhaupt in voller Gänze zu begreifen.

Nach mehreren Aufforderungen und Fristen der Behörden wurden nun über 100 Tiere beschlagnahmt und durch den Tierschutz eingefangen und in mehrere Tierheime der Region verteilt. Dabei wurde mehrfach die Arbeit durch die Besitzerin sabotiert, indem sie Transportboxen, Türen und Verschläge öffnete.

Dies artete insoweit aus, dass ein Entengatter geöffnet wurde und die Hundemeute sich über die Enten stürzten und eine zusätzliches Massaker verursachten. Die Einwände der Tierschützer wurden durch den zuständigen Amtstierarzt nur mit der Äußerung Sinn gemäß kommentiert: "Verluste wären bei so einer Aktion eben einzuplanen". Dieser Kommentar ist genauso nicht nachvollziehbar, wie die Entscheidung, dass 20! Hunde weiterhin bei der Besitzerin verbleiben dürfen. Hier kann man sich nur fragen, wenn schon mit 5 Hunde ein solches Chaos verursacht wurde, was passiert dann mit 20 Hunden. Hier kann man nur hoffen, dass diese Tiere wirklich kastriert werden und dies auch kontrolliert wird.

Leider konnten wir in unser Tierheim nur 4 Hunde aus Platzgründen aufnehmen. Aber bisher haben wir es gut geschafft, die Hunde daran zu gewöhnen, dass man im Haus sicher ist und Menschen auch gute Kuschelobjekte sein können. Leider hat aber ein Hund, wie der zutrauliche Boerge, ein schlechtes Schicksal erwischt. Seit Tagen liegt er apathisch bei unserer Tierärztin und ringt um sein zartes Hundeleben. Tägliche Infusionen helfen ihm momentan noch, aber Besserung ist zur Zeit nicht in Sicht. Er frisst und trinkt nichts, dafür macht er unter sich und sein Kot ist stinkend, blutig und lässt nichts gutes hoffen. Ob der Hundehimmel dem süßen Racker noch gnädig ist, kann man leider nicht sagen.

sz-online.de - Behörde rettet 120 Hunde aus Uhyster Hof
faktuell.de - Hundehof geräumt
lausitznews.de - Video zu Räumung
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 23.12.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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Filmplakat Die Bucht
Schicksal Straßenhund, in der Mülltonne entsorgt
Mord in Taiji
Hillary Swank setzt sich für Tiere ein
Im Vorfeld von großen sportlichen Ereignisse zeigen sich immer wieder, welche Probleme das jeweilige Gastgeberland zu bewältigen hat. Kaum sind Schreckensmeldungen der griechischen Straßenhunde verklungen, kündigen sich für die Fußball EM 2012 in Kiew die nächsten grauenvollen Meldungen an. Wie hier berichtet wird, leben derzeit geschätzte 30000 Streunerhunde in der ukrainischen Hauptstadt und stellen die Stadt auch ohne EM vor ein ernsthaftes Problem.

Nicht von ungefähr sind daher Meldungen, die von Massentötungen sprechen, um das Problem einfach auszumerzen. Offizielle Tierschutzvereine wissen, dass in den Veranstaltungsländer der EM, Polen und der Ukraine, jährlich 50000 Hunde und Katzen getötet werden, um das Problem einfach auszuradieren. In Österreich bebt daher schon eine regelrechte Protestwelle durch das Land, die mit vielen Unterschriften den ukrainische Botschafter zum Handeln bekehren wollen. Während Botschafter Yelchenko die offizielle Annahme der Petition verweigert, reihen sich aber viele Prominente in die Bewegung ein, wie der ukrainische Box-Champion Vitali Klitschko oder die Schauspielerin Hillary Swank (Million Dollar Baby).

Die Schweizer Tierschutzorganisation „SOS-Chats“ schickte UEFA-Präsident Michel Platini ein Beschwerdeschreiben, worauf hin der Organisationschef der EURO 2008, Martin Kallen, sich höchstpersönlich an den ukrainischen Vize-Premierminister Ivan Vasiunyk wandte mit der Aufforderung, sich um «die Angelegenheit zu kümmern». Seither ist die die lokale Tierschutzorganisation „SOS Animals Society“ mit einem Kastrationsprojekt beauftragt. Auf diesen Druck hin habe sich zwar einiges bewegt, aber die offiziellen Killertrupps sind damit noch nicht zurück gepfiffen und weitere Proteste werden von Nöten sein, damit sich generell etwas ändert.

Leider Gottes gibt es aber in den Straßen des Ostens schon derartige viele verwilderte Tiere, dass man den Tieren mit einem Tierheimaufenthalt oder einem rettendem Herrchen nicht helfen kann. Selbst bei minus 40 Grad Kälte verweigern Hunde das wärmere Plätzchen im Treppenhaus und tauschen die Schnellkuhle nicht gegen das beklemmende Gefühl ein, in einem Raum eingeschlossen zu sein. Aus diesem Grund hilft eben nur die Kastration, um das Problem langfristig kontrollieren zu können. Jedoch haben Tötungsaktionen, nur um einen schönen Anschein zu wahren, nichts mit wirklicher Problemlösung zu tun. In Deutschland kann man dieses Problem nur mit Katzen- und Taubenpopulationen vergleichen. Hier hat sich eindeutig gezeigt, dass man die Population nur durch kontrollierte Kastration steuern kann, um damit langfristig akzeptable Populationszahlen zu gewährleisten. Denn wo schon kontrollierte Populationen existieren können keine neuen entstehen. Hektische Säuberungsaktionen gleicht die Natur mit der nächsten Vermehrungswelle aus.

vgt.at - Massentötungen an Hunden und Katzen in Ukraine sorgen für internationalen Aufschrei
heute.at - Petition für Botschafter, Vitali Klitschko setzt sich für Hunde ein
heute.at - Retten Sie mit uns 50000 Hundeleben
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 19.12.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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Filmplakat Die Bucht
Filmplakat - Die Bucht The Cove
Mord in Taiji
Filmbild - Verladen der abgeschlachteten Delfine
Seit 22.Oktober ist der Film "Die Bucht - The Cove" in den deutschen Kinos zu sehen. Alljährlich im September werden die Delfine auf ihren Weg von japanischen Fischer abgefangen und mit Ohren betäubenden Lärm in die Bucht von Taiji getrieben. Dort werden die Delfine zusammen gefercht und den Delfinarien in aller Welt zum Stückpreis von 150.000 $ zum Kauf angeboten. Die verbleibenden Tiere werden aber nicht wieder freigelassen, sondern in eine Nebenbucht getrieben und in einem bestialischem Blutbad abgeschlachtet. Jedes Jahr werden so rund 22000 Delfine abgeschlachtet, die dann zum Stückpreis von 600 $ verkauft werden.

Hierbei beteuert Japan immer wieder, dass die Tiere ohne großes Leiden getötet werden. Der Film spricht aber eine andere deutliche Sprache. Der ehemalige Delfintrainer der TV-Serie Flipper, Richard O’Barry, hat nachdem er der Fernsehserie zu Weltruhm verholfen erkannt, wie Delfine zu Unrecht missbraucht werden und im Stile von "Oceans 11" das Abschlachten der Delfine dokumentiert. Seit nunmehr 30 Jahren kämpft O'Barry für Delfine und heuerte für diesen Zweck ein Team an, um das Morden in Taiji an das Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Die Aufnahmen zeigen die brutale Wirklichkeit, wie die Delfine mit Lanzen einfach abgestochen werden und in dem Blut rot gefärbten Wasser einen qualvollen Tod sterben müssen, bis diese noch zappelnd in die kleinen Fischerboten verladen und abtransportiert werden.

Ein Grauen, das man sich als normaler Mensch nur so vorstellen kann, als würde man auf einer kleinen Koppel eine zusammen getriebene Herde Schweine wahllos mit der Spitzhacke töten wollen. Ein Gemetzel was man weder als humanes Verhalten noch als Art gerechtes Schlachten bezeichnen kann. Da der Film in den USA schon im Juli 2009 gezeigt wurde, konnte das Morden in Taiji im September 2009 gestoppt werden.

Weiterhin berichtet der Film über die Arbeitsweise des IWC und die politischen Ränkespiele, um das Delfinmassaker am Leben zu erhalten. Japan zeigt eindeutig, dass sie Delfine als Nahrungskonkurrenten betrachten und alles tun, damit das bestehende Verbot zum Fang von Walen und Delfinen weiterhin boykottiert und umgangen werden kann. Täglich findet anders bezeichnetes Delfinfleisch den Weg in die Theken japanischer Supermärkte. Ein Fleisch das mit Quecksilber hoch belastet ist, weil der Delfin, wie der Mensch am Ende einer langer Nahrungskette steht. Der Film zeigt eindeutig, das die vorgeschriebenen Werte für Fischfleisch und das zweitausendefache überschritten werden.

Ein Kampagne mit der man Delfinfleisch kostenlos für die Schulspeisung nutzen wollte, konnte durch ein paar Stadträte gestoppt werden, die natürlich Angst um ihre Kinder hatten. Aber es werden wahrscheinlich immer wieder neue Wege gefunden werden, um die Abschlachtung von Walen und Delfinen zu rechtfertigen. Leider Gottes gibt es keine nationale Tierschutzorganisation in Japan, die das Treiben Publik macht und die Machenschaften öffentlich anprangert.

takepart.com - Englische Kampagnenseite um etwas gegen das Delfinmorden zu tun
thecovemovie.com - Offizielle englische Filmseite mit Trailer und weiteren Informationen
deutschepresse.de - Pressemeldung - Delfinmord 2009 gestoppt
wdsf.eu - Informationen zum Wal und Delfinschutz
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 8.12.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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Sowie die Schönheit ist auch das Leben vieler Mäuse vergänglich, die Tag täglich im Auftrag der Forschung in fraglichen Tests sterben müssen. Dies alles um mit einen nicht ganz ungiftigen Mittel für ein paar Monate ein paar Fältchen weg zu spritzen. Bei verdeckten Recherchen in einem englischen Auftrags-forschungslabor hat die britische Tierschutzorganisation British Union for the Abolition of Vivisection (BUAV) das Leiden der Mäuse bei den Botox-Tests gefilmt.

Die Organisation Ärzte gegen Tierversuche und der Deutsche Tierschutzbund präsentieren den abschreckenden und aufklärenden Film in deutscher Fassung. In Ton und Bild wird anschaulich dargestellt wie die Mäuse mit dem Mittel gespritzt werden und in einem qualvollen Tod sterben. Außerdem wird dokumentiert wie Arbeitskräfte angelernt werden, mit einem Kugelschreiber den Mäusen das Genick zu brechen. Was aber dazu führen kann, dass den Mäusen "nur" der Rücken gebrochen wird und die Mäuse einen qualvollen Tod erleiden müssen.

Der Deutsche Tierschutzbund schildert: "Doch was vielen nicht bekannt ist: Für den Test jeder einzelnen Produktionseinheit Botox müssen mindestens 100 Mäuse sterben. Im Jahr sollen es 100.000 bis 300.000 Mäuse weltweit sein. Mindestens 50 Prozent des Mittels werden allein für kosmetische Zwecke eingesetzt - der Rest kommt als Medikament zum Einsatz, beispielsweise für die Behandlung von Spasmen, Muskelverkrampfungen, Schiefhals oder Augenkrankheiten. Das EU-weite Tierversuchsverbot greift hier nicht, da Botox rechtlich als Medikament angesehen wird."

Tierschutzbund.de - Botox - Mäuse leiden und sterben für Schönheitsmittel
youtube.com - Die hässliche Wahrheit über Botox und weitere Videos
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 27.11.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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Hundefleischhandel
Hunde werden mit verbundener Schnauze transportiert
Hundefleischhandel
Verschnürt und in Käfige transportiert
Obwohl der Hundefleischhandel und das Essen von Hunden seit 1998 in den Philippinen verboten ist, gibt es immer noch einen regen Handel mit diesen Tieren. Networks for Animals ist eine Organistaion die mit Partnern vor Ort für die wehrlosen und vertrauensvollen Hunde kämpft, um den illegalen Handel zu beenden. Die Tradition Hunde zu essen war lange Zeit ein bedeutendes Phänomen, was aber in den heutigen Zeiten zu einem profitablen Geschäft für spezielle Kunden geworden ist. So werden jährlich immer noch eine halbe Million Hunde geschlachtet und gegessen.

Den Hunden werden die Schnauzen zugeschnürt sowie die Vorderpfoten mit den Hinterpfoten verbunden, danach werden sie in Käfig gestapelt und verfrachtet. Während des Transportes sterben 40 - 50 % der Hunde, weil sie ersticken. Den überlebenden Hunden wird dann die Kehle durchgeschnitten, so berichtet die Organisation auf Ihrer Homepage.


Der Verzehr des Hundefleisches geht aber mit einigen Gefahren einher, so dass jedes Jahr 10000 Hunde und 350 Menschen an Tollwut und Gehirnhautentzündung sterben. Die übertragenen Viren können im Körper der Menschen weiter mutieren und stellen damit eine neue Bedrohung dar. Während einzelne Personen durch die Arbeit der Organisationen gefasst und verurteilt werden können, lässt insgesamt die gerichtliche Intoleranz den Handeln mit den Tieren weiter wachsen. Bitte unterzeichnen Sie deshalb die Online Petition gegen den Hundefleischhandel.

Petition gegen den Hundehandel - www.networkforanimals.org
Network For Animals - Videos auf dem Youtube Channel
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 26.11.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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Kangoo_1
Notdürftig hingestelltes Warnschild
Kangoo_2
Beispiel für viele enge Stellen
Nachdem jetzt die neue Brücke in der Großschirmaer Delle steht, wird nun seit 9.11. noch die Fahrbahndecke zwischen der Brücke und dem Ort erneuert. Dazu ist die B 171 komplett gesperrt und der Verkehr wird auf zwei Wegen umgeleitet, über das Münzbachtal und die Hainichener Straße. Leider wird dazu keine Einbahnstraßenregelung angewandt, so dass sich der Hauptverkehr auf die beiden Umleitungen verteilt und nun einige Schäden an den Straßen zu verzeichnen sind. Besonders zeigt sich das an der Straße vor unserem Tierheim, die erst vor zwei Jahren erneuert wurde. Damals haben wir schon festgestellt, dass die Straße durch die neue Bitumendecke um 30 - 50 cm schmaler ist.

Nun zeigen sich die Auswirkungen, da die Straße für den Durchgangsverkehr eines Autobahnzubringers nicht geeignet ist. Im Minutentakt donnern nun LKWs durch das Tal und sorgen nicht nur für extreme Verkehrssituationen, wenn sich die großen Trucks in der viel zu engen Straße begegnen, sondern zerstören auch die Randstreifen der Straße. Schon im bewohnten Teil des Münzbachtales fällt es auf, dass die Straße für so eine Umleitung nicht geeignet ist und die Anwohner Gefahrenstellen mit Warnzeichen dekorieren.

Letztendlich kam es heute früh auf der Anhöhe vor der Kläranlage zu einem Unfall, für den Fahrer sicherlich ein schwarzer Freitag der 13. Die Schäden an der schmalen Straße sind nicht mehr zu übersehen und sorgen für ausreichend Gesprächsstoff im Tierheim. Links und Rechts der Fahrbahn ziehen sich tiefe Furchen in die Randstreifen und jeder dritte Begrenzungspfosten steht schief da, oder wurde gleich umgefahren. Besonders für Radfahrer und Fußgänger ist die Straße nicht mehr sicher genug. Wenn man nicht knapp von einem Auto überholt wird, muss man aufpassen, dass man nicht in den Furchen der zerfahrenen Randstreifen zum Stürzen kommt.

Für uns stellt sich die Frage, insbesondere der Schäden, die sich jetzt schon zeigen, wie kann man mit so einer Regelung leben. Aber anscheinend nimmt das Verkehrsamt lieber die chaotischen Verkehrsverhältnisse in Kauf. Wenn das so bis 5. Dezember andauert, na dann Gute Nacht. Kommt es jetzt zum Wintereinbruch, können wir uns hier verabschieden, da dann die Straße noch enger und damit noch schwieriger wird.

Bildergalerie - Umleitung B171

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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 13.11.09 *  1 Kommentare * Backlinks

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Kangoo_1
Zusammenfassung der Überweisung
Kangoo_2
Zum Abschluß eine Bestätigung
Mit unserer Homepage hat sich gezeigt, dass es auch Spender gibt, die das Tierheim gleich über das Internet unterstützen möchten. Aus diesem Grunde haben wir uns entschieden auf unserer Internetseite den Zahlungsdienst "Sofortueberweisung.de" zu integrieren.

So haben Sie auf der Hauptseite von Hund oder Katze, bzw. in der dritten Spalte unserer Homepage die Möglichkeit einen Spendenbetrag an uns überweisen. Beim Klick auf den jeweiligen Button können Sie Ihren Betrag direkt auf unser Konto überweisen lassen. Sie benötigen dazu lediglich Ihre Kontonummer, Ihren Pin und Ihre Tan-liste, um den Vorgang über diesen Service abzuwickeln. Dieser Dienst funktioniert wie das Onlinebanking selbst und Ihre Daten sind 100% sicher. Für eingetragene Vereine ist dieser Service völlig kostenlos, so dass keine Gebühren abgezogen werden.
Zum Abschluß der Zahlung gelangen Sie wieder auf eine Bestätigungsseite vom Tierschutz Freiberg und können dort zu uns Kontakt aufnehmen oder wieder auf unserer Homepage surfen. Der Betrag wird dann innerhalb von 24 Stunden von Ihrem Konto abgebucht und unserem Konto gutgeschrieben. Wir bedanken uns schon im Voraus für Ihre Unterstützung und freuen uns über eine rege Beteiligung. Danke für Ihr Vertrauen.
Wenn Sie möchten, hinterlassen Sie doch Ihre Meinung als Kommentar dazu.

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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 8.11.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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Spitzspendentruppe - wollte anonym bleiben
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Adi und seine Ausführerin Frau Wahl
Heute möchten wir über eine spezielle Truppe berichten, die uns unverhofft finanzielle Hilfe zu gesagt hat. Wir möchten uns herzlich im Namen von Adi bedanken und freuen uns, dass wir immer wieder mal Unterstützung von anderen Tierfreunden erhalten. Vielen Dank an das Team vom Spitz Nothilfe e.V., welches uns folgende Mitteilung übermittelt hat.

Liebe Tierfreunde aus Freiberg,
viele Jahre verfolgen wir das Leben vom Adi, leider hat sich nie jemand gefunden, der ihm ein Zuhause geben konnte oder wollte. Sehr schade, aber ihm konnten wir leider auf dem Vermittlungswege nicht helfen. Aber vielleicht anders:
Wir hatten dieses Jahr 5 besondere Notspitze (im Anhang) reinbekommen, welche gut vermittelt werden konnten. Diesen Erlös möchten wir an die am längsten im Tierheim befindlichen Spitze weiterreichen. Es gab zwei zur Auswahl, der Adi und der Simba aus Kronach.

Da wir uns nicht einig werden konnten, haben wir die Summe aufgrundet und geteilt.
Wir haben auch überlegt, ob wir dem Adi eine neue Ausstattung kaufen sollen, aber auch da waren wir uns einig, es ist besser, wenn Sie selbst entscheiden können, was der Adi braucht um noch etwas glücklicher zu sein. Somit freuen wir uns, dem Adi ein klitzekleines Taschengeld in Höhe von 200 Euro zu überweisen. Die Spende wird in der nächsten Woche auf ihr Konto eingehen.

Lieben Spitzen-Gruß

Silvia Friedrichs für das Team der Spitz-Nothilfe e.V.
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Filmplakat - Monsanto, mit Gift und Genen
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Die neue Abhänigkeit - zu speziellen Saatgut - spezielle Chemikalien
Unser "Kinopolis" Kino in Freiberg setzt sich in ihrem Kino 5 Programm diese Woche mit dem Thema "Macht" auseinander und präsentiert dieses Thema mit unterschiedlichen Independent Filmen. Am Freitag Abend, dem 6.11.2009 um 19.00 Uhr wird der Film "Monsanto, mit Gift und Genen" in dieser Reihe gezeigt.

Der TV Sender Arte beschreibt diesen Film mit folgenden Worten: "Monsanto ist mit seinen Niederlassungen in sechsundvierzig Ländern weltweiter Marktführer für gentechnisch veränderte Organismen (GVO) geworden. Darüber hinaus ist das Unternehmen aber auch eines der umstrittensten der Industriegeschichte. Seit ihrer Entstehung im Jahr 1901 ist die Firma aufgrund der Giftigkeit ihrer Produkte in zahllose Prozesse verwickelt. Doch Monsanto präsentiert sich heute als ein Unternehmen der „Wissenschaft des Lebens“, das sich von nun an der nachhaltigen Entwicklung widmet.

Anhand ganz neuer Unterlagen sowie Zeugenaussagen von Opfern, Wissenschaftlern und Politikern rekonstruiert Monsanto, mit Gift und Genen die Entstehungsgeschichte eines Industrieimperiums, das mit reichlicher Zuhilfenahme von Täuschungen, Druckmitteln und Bestechungsversuchen sowie abgekartetem Spiel mit amerikanischen Behörden zum größten Saatguthersteller weltweit avanciert ist. Diese Position machte es möglich, dass sich die GVO-Kulturen auf der ganzen Welt ausbreiten konnten, ohne dass ihre Auswirkung auf die Natur und die Gesundheit der Menschen ernstlich kontrolliert wurde."

Wer wissen möchte, was wie am Ende auf seinem Teller landet, sollte sich diese Informationen nicht entgehen lassen.

In den vergangenen zehn Jahren fand in der Gentechnik – parallel zu einer Ausweitung des Patentschutzes beim Saatgut – ein umfassender Konzentrationsprozess statt. Gewinner dieser Entwicklung waren einige wenige Agrarkonzerne: DuPont, Monsanto, Syngenta und Bayer.
Weitere Infos zum Thema - Greenpeace.de - Konzerne

Während die Manager rund um den Globus vor der Finanzkrise zittern, ist dem Monsanto-Chef offenbar kein bisschen bang. Weitere Informationen - Zeit.de - Erntezeit - Wie der Gentechnikkonzern Monsanto den Weltmarkt aufrollt

Arte.tv - Monsanto, mit Gift und Genen ein Interview mit Marie-Monique Robin, der Autorin und Regisseurin des Films.
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 5.11.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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Sponsorenauto mit Tierheimaufkleber
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Renault Kangoo - nun ohne Aufkleber
Nachdem wir 5 Jahre lang ein Sponsorenauto fahren durften, ist jetzt die Zeit gekommen Auf Wiedersehen zu sagen, aber nur zu den Aufklebern. Denn nun ist der Tag gekommen, dass dieses Fahrzeug in unseren Besitz übergegangen ist. So mußten wir uns mit viel Fummelarbeit und der Unterstützung eines Fönes von unseren Sponsoren trennen.

Nun sagen wir hiermit nochmals Danke, dass wir 5 Jahre lang dieses Fahrzeug in ihrem Namen nutzen konnten und bis heute 72979 km gefahren sind. Weitestgehend waren wir in Sachsen unterwegs, aber auch Deutschland weit sind wir z.B. in Kappeln, Saarbrücken, München oder Rostock unterwegs gewesen.

Wenn nun noch alles glatt geht, können wir im November unser neues Auto in Empfang nehmen und werden weitere wichtige Fahrten erledigen können. Dieser Renault wird aber weiterhin noch gute Dienste leisten, weil wir an manchen Tagen merken mussten, ein weiteres Fahrzeug ist dringend notwendig. Nun wird es für andere Aufgaben zur Verfügung stehen. Auf alle Fälle wird es demnächst wieder beklebt werden und für unsere weiteren Ideen werben.
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 29.10.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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"Bäume bedeuten Gesundheit, Lebensqualität und Heimat für Menschen. Bäume prägen das Stadt- und Landschaftsbild und bieten eine Heimstatt für Vögel und Tiere. Bäume reinigen die Luft und schaffen im Sommer ein kühles Klima. Bäume gehören uns allen und sind ein unverzichtbarer Teil unseres Natur- und Kulturerbes."

Dresden. Die neue Koalition aus CDU und FDP will die Gemeinden per Änderung im Naturgesetz zwingen, ihre Baumschutzsatzungen für Kleingärten und Wohngrundstücke abzuschaffen. Offenbar hat sich die noch im vergangenen Jahr von der CDU verlachte FDP an dieser Stelle des Koalitionsvertrages gegen die Naturschützer in der CDU durchgesetzt.

"Dieses als 'Bürokratieabbau' getarnte Umweltdumping ist ein verheerendes Signal für den Baumschutz", ist Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Landtagsfraktion entsetzt. "Der Ansatz von FDP und CDU geht noch deutlich über den letzten Versuch zur Abschaffung der Baumschutzsatzungen im jämmerlich gescheiterten 'Paragrafenpranger' der letzten Regierung hinaus."

CDU und SPD hatten bei ihrer geplanten Aufweichung der Baumschutzsatzung für Kleingärten und Wohngrundstücke noch die Grenze bis 1000 qm gesetzt. Unter FDP-Mitwirkung soll jetzt sogar diese im Sinne der 'Freiheit' für Grundstücksbesitzer fallen.

"Der Freiheitsbegriff der FDP ist asozial", so Lichdi." Das schlechte Beispiel der Stadt Görlitz hat gezeigt, dass eine Abschaffung der Baumschutzsatzung zu einem wahren 'Kettensägen-Massaker' führt."

Lichdi fordert deshalb alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich gegen die Abschaffung zu wehren. "Jetzt gilt es wieder. Schicken Sie ihre Einwände an den Sächsischen Umweltminister. Unterschreiben sie die Petition auf der Baumschutzseite der GRÜNEN-Landtagsfraktion!"

Bitte unterzeichnen Sie die Petition.
baumschutz-sachsen.de - Baumschutz Petition

In der ZDF Sendung "Blickpunkt" vom Sonntag dem 25.10.2009 wurde ein Beispiel einer Alleenstraße in Cottbus gezeigt, warum 80 Jahre alte Roteichen gefällt werden sollen, nur um eine Straße zu verbreitern. Entsetzte Bürger, die sich um Ihre Lebensqualität und Heimatverbundheit betrogen fühlen, wehren sich und bringen eigene Vorschläge ein.
ZDF Mediathek - ZDF Blickpunkt 25.10.2009 - Projektiertes Alleensterben
Leider kann man den ZDF Mediaplayer nur per Popup öffnen. Rechts oben befindet sich der Link zur Sendung, bitte Vorspulen bis zur 25. Minute.
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 26.10.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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Mittlerweile hat sich über viele Gemeinden eine Praxis verbreitet, über die man zutiefst betroffen sein sollte. Würde man diese Verfahrensweise auf andere Dinge übertragen, müsste sich jeder ernsthaft Sorgen um sein Eigentum machen, oder man könnte ohne viel Aufwand zu neuen ansehnlichen Besitz gelangen.

Grundlage findet man in folgender Vorgehensweise der Gemeinden. Zeigt ein Finder ein Fundtier bei seiner zuständigen Gemeinde an, wird er nicht mehr unmittelbar nach seinen Daten und den Fundort gefragt, sondern, ob man das Tier gefüttert habe. Die Meisten beantworten diese Frage mit „Ja“, da man sich ja im ersten Moment mehr Gedanken um dieses Tier macht und nicht um die angeblich rechtlichen Folgen, die die Gemeinde dem Finder vermitteln möchte. Die meisten Bürgermeister und Amtsleiter benutzen diese positive Antwort dazu, dem Finder zu verklingeln, dass er damit das Eigentum des Tieres angenommen habe. Gleichzeitig kümmern sie sich kaum darum, ob dieses Tier nun tatsächlich einen Besitzer hat oder nicht.

Da man nun mit der Fütterung zum Besitzer geworden ist, müsse sich das Amt nicht mehr darum kümmern und überträgt dem Finder nun die eigentliche Verantwortung an der Fundsache (Fundtier). Damit wird per se jedes Tier als herrenlos deklariert, weil in den meisten Polizeiverordnungen der Gemeinden festgehalten ist, das „auf den ersten Blick“ frei laufende Tiere herrenlos sind und nicht gefüttert werden dürfen. Diese Praxis hat nun soweit geführt, dass selbst bei aufgefundenen Tieren, die kastriert oder sehr zutraulich sind, kaum noch verpflichtende Maßnahmen durch die Gemeinden ergriffen werden und letztendlich die Finder in die Verantwortung genommen werden. Leider werden damit rechtschaffene Bürger übertölpelt, die sich dagegen kaum zu wehren wissen. Außerdem wird die Anzeigepflicht von Fundsachen (Fundtiere) gegenüber der zuständigen Gemeinde dadurch völlig ausgehebelt und Absurdum geführt.

Diese Rechtsauffassung kann man aber nicht billigen, weil es zu der Annahme führt, man könnte sich ohne weiteres neues Eigentum aneignen. In diesem Sinne müsste man sich nur entsprechend um eine "bewegliche" Sache kümmern und schon geht es in den eigenen Besitz über. Demnach bräuchten Sie nur ein fremdes Auto putzen und pflegen und schon könnte es ihr neues Eigentum werden.

Nach der rechtlichen Lage könnte man noch von einer Aneignung des Gegenstandes (Tieres) ausgehen, aber da der Finder die Sache umgehend dem Amt als Gefunden oder Verloren meldet, kann damit von keiner Aneignung ausgegangen werden. Zusätzlich muss man zweifelsfrei bestätigen können, dass das Tier herrenlos ist. Dies kann man aber erst, wenn sich nach einer gewissen Frist der Verwahrung und Bekanntmachung kein Besitzer mehr meldet und damit ohne Willenserklärung das Eigentum an der Sache (dem Tier) aufgeben wurde. Erst dann könnte ein Finder der neue Besitzer diese Sache werden.

Also liebe Tierfreunde zeigen Sie weiterhin ihren „Tier“Fund bei der Gemeinde an und lassen Sie sich nicht abwimmeln. Lassen Sie sich viel mehr erklären, warum ausgerechnet dieses Tier keinen Besitzer haben sollte und woran dies eindeutig bewiesen werden kann.

Selbst Katzenkinder gehören einer Mutterkatze, die einen Besitzer haben kann. Nur weil die Mutterkatze einen anderen Standort als die heimatliche Scheune für Ihre Aufzucht ausgewählt hat, bedeutet noch lange nicht, dass die Katze niemanden gehört und damit die Katzenkinder herrenlos wären.

wikipedia.org/wiki/Fundrecht_(Deutschland) - weitere Informationen
wikipedia.org/wiki/Aneignung - weitere Informationen
wikipedia.org/wiki/Eigentum - weitere Informationen
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 4.9.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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Foto vom Eingang auf das Grundstück
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Foto von der Tiershow "Alte Bekannte"
Liebe Tierfreunde, wir möchten Euch, wie jedes Jahr zu unserem Tag der Offenen Tür einladen. Am Samstag, den 10.10.2009 können Sie wieder von 13.00 - 16.00 Uhr durch das gesamte Tierheim "Albert Schweitzer" streifen und sich über unsere Bewohner informieren.
Wie jedes Jahr gibt es einen Infostand, einen Imbiss und unseren Trödelmarkt. In einer Tierschau werden wir einige Hunde und Katzen vorstellen, die ein besonderes Schicksal aufzuweisen haben. Zusätzlich veranstalten wir eine Auktion, auf der wir einiges an Tierzubehör versteigern möchten. Im Laufe der Zeit hat sich einiges angesammelt, was wir neu und gebraucht geschenkt bekommen haben. Nun haben Sie die Möglichkeit unterschiedliches Tierzubehör günstig zu ersteigern.

Unter den Artikeln befinden sich Nagerbehausungen, Käfige, Katzen- und Hundekörbe, ja sogar Hundehütten. Letztendlich haben Sie auch die Möglichkeit einen Tierarzt zu befragen, um sich weitere Informationen zur Tiermedizin einzuholen. Parkmöglichkeiten sind wie immer ausgeschildert und befinden sich auf der Wiese vor dem Tierheim (aus Freiberg kommend ca. 70 m links vor dem Tierheim).
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 3.9.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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Holzstücke der gefällten Birke
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War wohl zu groß und zu schwer...
In vergangenen Jahr wurden wir von der Straßenverwaltung aufgefordert eine Birke von unserem Grundstück am Straßenrand zu entfernen, damit diese keine Gefährdung für den Straßenverkehr darstellt. Am 10. Juni haben wir die Birke durch den "Gerüstfreien Höhenservice" fällen lassen. Aber kaum lagen die Holzstücke am Boden, werden dadurch wieder Leute angelockt, die uns auf ihre eigene Art beim Aufräumen unterstützen möchte. Deshalb möchten wir uns bei dem edlen Helfer bedanken und ihm mitteilen, wenn ihm mal bewußt wird, dass eine Baumfällung vielleicht auch Geld kostet, kann er gern im Tierheim vorbei kommen und sein abtransportiertes Holz bezahlen. Die komplette Fällung hat nämlich 288 Euro gekostet.

Es ist immer wieder bemerkenswert, wie vorbei fahrende Leute gleich ihre Chance wittern, sich großzügig an fremden Sachen zu bedienen und es als selbst verständlich ansehen, sich einfach ihren Teil "Ach, das ist aber eine gute Gelegenheit" wegzunehmen und sich wahrscheinlich einen Dreck kümmern, was es für einen Aufwand für uns bedeutet. "Hiermit möchten wir uns recht herzlich für die Unterstützung beim Aufräumen des Holzes bedanken und freuen uns darüber, dass Sie ein paar Euros bei Ihren Heizkosten einsparen konnten. "
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 27.6.09 *  3 Kommentare * Backlinks

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Katzenauslauf mit Extrabelüftung
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besondere Hagellöcher
Eine nachträgliche Vatertagsüberraschung gab es heute früh im Tierheim zu bestaunen. Gestern Abend hatte sich ein Hagelschlag über dem Tierheim ausgetobt und hat uns alle Auslaufdächer mit schönen Löchern versehen. Im Auslauf präsentierte sich dafür ein besonderes Einstreu, jede Menge Plasteteilchen. Zum Glück ist niemand weiter zu Schaden gekommen, auch wenn sich der materielle Aufwand für die neuen Dächer auf ca. 1700 Euro beläuft. Nun hoffen wir den Schaden so schnell wie möglich in Ordnung bringen zu können, denn mit jedem weiteren Regen, bekommen die Katzen eine extra Dusche. Für weitere Bilder die

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Kaputte Dächer auch bei den Hunden
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Zwei Eimer Plastesplitter
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 22.5.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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Quelle: www.peta.de
Am 2. Februar diesen Jahres hat der belgische Politiker und EU-Abgeordnete Alain Hutchinson dem EU-Parlament eine Resolution vorgelegt, welche als Grundlage für einen einheitlichen Gesetzesentwurf für alle sog. „Haustiere“ und heimatlosen Tiere innerhalb der EU fungieren könnte. Voraussetzung für die weitere Verfolgung dieser schriftlichen Erklärung und eines hierdurch ermöglichten Gesetzesentwurfes, der die Rechte der Tiere einheitlich in allen Mitgliedsstaaten regeln könnte, ist, dass mindestens 394 der insgesamt 785 Parlamentsmitglieder aller EU-Mitgliedstaaten diese schriftliche Erklärung unterstützen. Die Erklärung sieht unter anderem vor, dass der Missbrauch von Tieren stärker gestraft werden soll und auf nationaler Ebene einheitlich Populationsreduzierende Programme für sog. Streunertiere eingeführt werden sollen.

Der Tierschutz in vielen Ländern der EU ist erst in den „Kinderschuhen“. Vor allem den sog. „Haustieren“ und heimatlosen Tiere fehlt es an Schutz vor Missbrauch und einem gewaltsamen Tod. Zehntausende von heimatlosen Hunden und Katzen sterben jedes Jahr in den süd- und osteuropäischen Mitgliedsstaaten der EU an den Folgen von Vergiftung oder anderen grausamen Methoden des Missbrauchs, welcher oft auch zur Belustigung „betrieben“ wird, an Hunger und Durst oder aber an den Folgen ihrer unbehandelten Wunden und Verletzungen, nicht selten erlitten durch menschliches Vergehen. Auch aus angehenden EU-Ländern wie der Türkei wissen wir um die Missstände und grausamen Methoden um der Überpopulation von ungewollten Tieren Herr zu werden. Für weitere Links und Infos bitte die

Folgenden Text können Sie verwenden, um sich an folgende Parlamentarier zu wenden: (Abwandlungen und eigene Texte sind natürlich besser)

Betreff: Bitte unterstützen Sie die Resolution von Alain Hutchinson!

Sehr geehrtes Parlamentsmitglied,

jedes Jahr sterben in allen EU-Ländern Zehntausende von sog. „Haustieren“ und heimatlosen Tieren, da diese nicht explizit und einheitlich geschützt sind. Heimatlose Hunde und Katzen erleiden grausame Qualen und fallen nicht selten Vergiftungen oder anderen Formen des Missbrauchs zum Opfer, so vor allem in den süd- und osteuropäischen Beitrittsländern der EU. Ebenso leben auch die sog. „Haustiere“ in einem quasi rechtsfreien Raum. Das Fehlen geltender einheitlicher und spezieller Regelungen für den Schutz von sog. „Haustieren“ und heimatlosen Tieren hat den belgischen EU-Abgeordneten Alain Hutchinson dazu veranlasst, eine Resolution zu verfassen. Bitte unterstützen Sie diese so wichtige schriftliche Erklärung und geben Sie den Tieren Ihre Stimme. Nur wenn insgesamt 384 Stimmen für diese Resolution eingehen, haben die Tiere die Chance auf eine gewaltfreie Zukunft.

Mit freundlichen Grüßen

weitere Links zum Thema findet Ihr hier:

tierrechte.de - Weiterer Entwurf und Emailadressen aller Abgeordneter zum sofortigen Kopieren
Peta - helfen Sie den heimatlosen Haustieren
Peta - verdeckte Ermittlungen in Zoohandlungen
Peta - Petition gegen grausame Misshandlungen von heimatlosen Hunden in der Türkei
tierheim-freiberg.org - weitere Hintergrundinformation, Anschreiben und Rückmeldungen
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Bookmark and Share # Tierheimblogger: 20.4.09 *  0 Kommentare * Backlinks

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Quelle: www.spiegel-tv.de
In der USA wurde jetzt der erste Klonhund in Auftrag gegeben und für 155000 Dollar an seine amerikanischen Besitzer verkauft. Die Besitzer hatten das Genmaterial ihres verstorbenen Hundes Lancelot auf Eis legen lassen und den Klon in einer Versteigerung gewonnen.

Der Betreiber des Klon Dienstes, der Kalifornier Lou Hawthorne erwarb die weltweite Lizenz zum Klonen von Hunde und Katzen vom Dolly - Team als 1997 das erste Schaf geklont wurde. Die ersten Versuche Katzen für 50000 Dollar zu klonen führten aber in die Pleite. Seit der südkoreanische Tiermediziner Hwang Woo Suk 2005 einen Windhund klonte, will Hawthorne seine Klons nun dort in Auftrag geben. Angeblich soll sich der Welpe Lancey bester Gesundheit erfreuen und mit neun weiteren Hund auf einem weitläufigen Grundbesitz leben. Hawthorne spekuliert derweil, dass der Hund durchaus 13 Jahre alt werden könnte und momentan alles in bester Ordnung wäre.

Zum Glück üben erste Organisation entsprechende Kritik über solch ein Verfahren, vorallem dazu dies "Massen" kompatibel zu machen. Mit natürlicher Auslese hat dies nichts mehr zu tun, so US Humane Society.org und auch wir können nur mit dem Kopf schütteln. Laut einer Bild - meldung sollen die Besitzer den doppelten Betrag an eine Tierschutzorganisation in Palm Beach gespendet haben. In der Bild - meldung könnt Ihr auch ein Video sehen.

Bild.de - Ehepaar ließ seinen Labrador klonen
Yahoo.com - US Ehepaar nimmt Klonhund in Empfang
Miami Herald.com - Originalmeldung und Video

Hier findet Ihr Infos zum geklonten Windhund von 2005 - Spiegel.de - Forscher klonen erstmals Hund
Bioarts.com - Die Firma, die den Klon in Auftrag gab
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