Bisherige Kommentare: 1
1

Schatz zu finden!

Margarete

10.08.10 - 01:51:24
Als Familie eines Spitzes Moritz, der ein Zwilling von Addi sein könnte, sind wir sehr betroffen, dass hier ein Spitz sein Leben in einem Zwinger vergeuden muss.
Spitze sind: Menschenbezogen, lieben ihre Familie abgöttisch und bedingungslos, kuscheln wie Katzen, sind Agility-Profis und gleichzeitig Hütehunde. Sie vertragen sich im "Burgfrieden" üblicherweise mit Katzen, Hunden, lieben iher Menschenkinder.
Natürlich muss ein Spitz wie jeder andere Hund liebevoll und konsequent erzogen werden. Wenn die kleine Mühe seitens des Menschen erfolgte (dauert bei JEDEM Hund etwa 2 Jahre) ist, liest ein Spitz seinem Menschen jeden Wunsch von den Augen ab.
Das Fell ist pflegeleicht, die Seele eines Spitzes lebt nur für seine Familie.
Einmal gut erzogen, kleben Spitze regelrecht an ihren Spaziergehern, kaum ein Spitz würde sein Rudel allein lassen und jagen gehen.
Okay, chic und modern scheint es gerade nicht zu sein, einen Spitz zu besitzen. Momentan sind Jagd- und Gebrauchshunde gern in Wohnungen - ziemlich deplaziert - erwünscht.
Wenn Sie jedoch einen intelligenten, liebenswerten, hübschen, gesunden, locker 18 Jahre alt werdenden, loyalen Familienzuwachs auf vier Pfoten suchen, dann geben Sie doch Addi oder einem seiner "spitze"nmäßigen Artgenossen eine Chance. Es lohnt sich immer - vor allem für den Menschen, der das Glück hat, sein Leben mit einem Spitz verbringen zu dürfen!
Es ist völlig egal, in welchem Alter ein Spitz Ihre Familie bereichern darf. Wir hatten vom Tierschutz eine 14 Jahre alte Spitzhündin übernommen, die wunderbare weitere 2 Jahre wie ein Geschenk in unser Leben schlich. Das war so eine tolle Erfahrung, dass wir uns anschließend wieder einen Spitz zulegten. Wieder so ein Super-Klasse-Familienhund! Wenn wir wieder einen Hund in unser Haus nehmen ist es sonnenklar, es wird wieder ein Spitz, vielleicht auch im Doppelpack. Vom Tierschutz zu uns. Das ist uns durch die Erfahrung mit Spitzen eine angenehme Pflicht.